The Signal (2007)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Dan Bush |
|---|---|
| Genre | Horror, Science Fiction, Thriller |
| Laufzeit | 103 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2007-07-13 |
| Budget | 50.000 $ |
| Einspielergebnis | 249.905 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,9 (349 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Es ist Silvesterabend in der Stadt Terminus. Mya betrügt ihren Ehemann Lewis mit Ben, und die beiden Liebenden versprechen einander, die Stadt bald gemeinsam zu verlassen.
Aus Sorge um die Eifersucht ihres Mannes will Mya Lewis anrufen, um ihn zu beruhigen. Doch ihr Handy funktioniert nicht, es gibt nur ein seltsames Geräusch von sich. Auf dem Heimweg hört sie eine CD, die Ben ihr geschenkt hat, und bemerkt dabei, dass sich die Menschen um sie herum und auch die Nachbarn merkwürdig verhalten.
In ihrer Wohnung wartet Lewis mit seinen Freunden Jerry und Rod, die gebannt auf psychedelische Bilder im Fernseher starren. Lewis stellt Mya zur Rede und wird zunehmend aggressiv, bis die Situation in tödliche Gewalt umschlägt. Mya flieht in Panik, während hinter ihr ein Kampf entbrennt.
Entstehungsgeschichte
Regie führte David Bruckner, erschienen ist der Film im Jahr 2007. Anessa Ramsey, Justin Welborn, AJ Bowen und Scott Poythress bilden die Besetzung.
Hinter den Kulissen
Horror, Science-Fiction und Thriller greifen hier ineinander. Das rätselhafte Signal, das durch Telefone, Musik und Fernseher dringt, ist der Science-Fiction-Kern: Eine unerklärte technische Störung scheint Menschen zu verändern. Der Horror entsteht aus den Folgen, der Thriller aus Myas Flucht.
Bemerkenswert ist, wie eng die Geschichte das Private mit dem Unheimlichen verknüpft. Schon vor dem Ausbruch der Gewalt ist die Ehe von Misstrauen und Eifersucht belastet. Das Signal verstärkt, was bereits unter der Oberfläche liegt, und macht damit offen, wie viel von der Aggression aus der Technik und wie viel aus den Figuren selbst kommt. Dass die Handlung an Silvester spielt, einem Moment des Übergangs, gibt dem Zusammenbruch der Ordnung einen symbolischen Rahmen.
Einordnung & Wirkung
Das Publikum vergibt im Schnitt 5,9 von 10 Punkten, auf Basis einiger hundert Stimmen. Das entspricht einem gemischten Echo.
19 Jahre nach dem Erscheinen gehört der Film zu jenen Genrebeiträgen, die Medien und Technik als Quelle des Schreckens nutzen. Im Horrorbereich steht er für eine Spielart, die das Grauen aus alltäglichen Geräten wie Telefon, Radio und Fernseher hervorgehen lässt.
Bilder






Besetzung & Stab
- Anessa Ramsey als Mya Denton
- Justin Welborn als Ben Capstone
- AJ Bowen als Lewis Denton
- Scott Poythress als Clark
- Sahr Ngaujah als Rod
- Lindsey Garrett als Laura
- Chad McKnight als Jim Parsons
- Christopher Thomas als Ken
- Matthew Stanton als Jerry
- Suehyla El-Attar Young als Janice
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Verfügbarkeit
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