The Report (2019)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Scott Z. Burns |
|---|---|
| Genre | Drama |
| Laufzeit | 120 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2019-09-12 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Budget | 8.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 275.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 7 (1.195 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Nach den Anschlägen vom 11. September greift die CIA in den USA auf extreme Verhörtechniken zurück. Nach außen werden sie als notwendig gerechtfertigt, tatsächlich sind sie brutal, unmoralisch und ineffizient. Die Behörde überschreitet dabei klar die Grenze zur Folter, um den Drahtziehern um jeden Preis auf die Schliche zu kommen und weitere Anschläge zu verhindern, verliert darüber jedoch ethische Fragen und fundamentale Grundsätze des Rechtsstaates aus den Augen. Daniel Jones und Senatorin Dianne Feinstein sollen diese Methoden im Rahmen ihrer Ermittlungen ans Licht bringen, um sie stoppen zu können. Doch noch bevor sie irgendetwas bekanntmachen können, setzen die CIA und das Weiße Haus alles daran, die Arbeit zu erschweren.
Entstehungsgeschichte
Der Film kam 2019 heraus, Regie führte Scott Z. Burns. Adam Driver und Annette Bening stehen im Zentrum der Besetzung, dazu kommen Jon Hamm und Sarah Goldberg. Ab zwölf Jahren ist er freigegeben, was zu einer Erzählung passt, die ihr Thema über Akten und Anhörungen statt über Bilder von Gewalt verhandelt. Der Stoff beruht auf einer wahren Begebenheit.
Hinter den Kulissen
Als einziges Genre steht Drama. Diese Enge ist aufschlussreich: kein Thriller, kein Politkrimi, sondern die nüchterne Form. Die Spannung entsteht nicht aus Verfolgung, sondern aus Aktenlage, Zuständigkeit und der Frage, ob ein Bericht überhaupt an die Öffentlichkeit gelangt. Dass mit Jones und Feinstein zwei namentlich benannte Figuren im Mittelpunkt stehen, bindet die Erzählung an dokumentierte Vorgänge und verpflichtet sie zur Zurückhaltung. Der Widerstand kommt hier nicht von einem Gegenspieler, sondern von Institutionen, die sich selbst prüfen sollen.
Einordnung & Wirkung
Aus einer vierstelligen Zahl an Stimmen ergibt sich ein Schnitt von 7,0 von 10 und damit ein deutlich positiver, aber nicht euphorischer Wert, wie er für sperrige Aufklärungsstoffe typisch ist. Sieben Jahre nach dem Erscheinen ist der Abstand zum geschilderten Geschehen noch kurz. Im Feld der politischen Dramen gehört der Titel zu jenen, die auf Aktenarbeit vertrauen statt auf Zuspitzung.
Bilder







Besetzung & Stab
- Adam Driver als Daniel Jones
- Annette Bening als Dianne Feinstein
- Jon Hamm als Denis McDonough
- Sarah Goldberg als April
- Michael C. Hall als Thomas Eastman
- Douglas Hodge als James Mitchell
- Fajer Al-Kaisi als Ali Soufan
- Ted Levine als John Brennan
- Jennifer Morrison als Caroline Krass
- Tim Blake Nelson als Raymond Nathan
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Verfügbarkeit
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