The Prodigy (2019)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Nicholas McCarthy |
|---|---|
| Genre | Horror, Thriller |
| Laufzeit | 92 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2019-02-06 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Budget | 6.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 21.200.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,2 (1.101 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Das Verhalten ihres jungen Sohnes Miles beunruhigt Sarah zunehmend. Vieles deutet darauf hin, dass eine böse, womöglich übernatürliche Kraft von dem Kind Besitz ergriffen hat. Damit steht die Mutter vor einer Entscheidung, die keine gute Seite hat: Ihr Instinkt sagt ihr, Miles zu lieben und zu schützen, zugleich wächst das verzweifelte Verlangen herauszufinden, was — oder wer — für die Veränderung verantwortlich ist. Die Suche nach Antworten führt sie in die Vergangenheit. Auf diesem Weg wird die Grenze zwischen Wahrnehmung und Realität erschreckend unklar, und das gilt für das Publikum ebenso wie für die Figur.
Entstehungsgeschichte
Für die Regie zeichnet Nicholas McCarthy verantwortlich; erschienen ist der Film 2019. Taylor Schilling und Jackson Robert Scott stehen als Mutter und Sohn im Zentrum, Colm Feore und Brittany Allen vervollständigen die vierköpfige Besetzung. Freigegeben ist der Film ab 16 Jahren. Der Stoff beruht außerdem auf einer wahren Begebenheit.
Hinter den Kulissen
Der Film beschränkt sich auf Horror und Thriller, und diese Sparsamkeit passt zur Anlage. Der Schrecken bleibt im Haus und in der Familie; es braucht keinen zweiten Schauplatz, weil die Bedrohung im eigenen Kind vermutet wird. Damit verschiebt sich die übliche Horror-Konstellation: Die Figur, die zu schützen wäre, ist zugleich die Figur, vor der man sich fürchten müsste. Der Thriller-Anteil ergibt sich aus der Recherche, die Sarah anstellt — eine Ermittlung mit umgekehrtem Vorzeichen, denn jedes gefundene Ergebnis kann den eigenen Sohn belasten. Dass die Wahrnehmung unzuverlässig wird, hält beide Deutungen offen, ohne dass sich der Film festlegen müsste.
Einordnung & Wirkung
6,2 von 10 aus einer vierstelligen Zahl abgegebener Stimmen ist ein mittleres Bild für das Genre, in dem Bewertungen ohnehin selten hoch liegen. Sieben Jahre nach dem Erscheinungsjahr steht der Titel für den psychologisch grundierten Horror, der auf Familienkonstellationen setzt.
Bilder








Besetzung & Stab
- Taylor Schilling als Sarah Blume
- Jackson Robert Scott als Miles Blume
- Colm Feore als Arthur Jacobson
- Brittany Allen als Margaret St. James
- Peter Mooney als John Blume
- Oluniké Adeliyi als Rebecca
- Elisa Moolecherry als Zoe
- Paula Boudreau als Dr. Elaine Strasser
- Paul Fauteux als Edward Scarka
- David Kohlsmith als Miles (5 Years Old)
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Verfügbarkeit
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