The Pool (2018)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Ping Lumpraploeng |
|---|---|
| Genre | Thriller, Horror |
| Laufzeit | 91 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2018-09-27 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Budget | 201.822 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,9 (371 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Ein stillgelegtes Schwimmbad, eine Filmcrew, ein Werbespot: Für den jungen Day beginnt alles wie ein gewöhnlicher Arbeitstag. Als die Dreharbeiten beendet sind, gönnt er sich eine Pause, legt sich auf eine Luftmatratze ins Becken und schläft ein. Beim Aufwachen hat sich seine Lage grundlegend verändert. Die Hälfte des Wassers ist abgelaufen, rundherum ragen die Wände meterhoch und spiegelglatt auf, der Beckenrand liegt außer Reichweite. Von der Crew ist niemand mehr da, alle sind längst nach Hause gefahren.
Was als missliche Panne beginnt, wird bald zur Bedrohung. Durch einen Unfall stürzt auch Days Freundin in den Pool, und dann taucht obendrein ein Krokodil auf. Aus dem verlassenen Becken wird ein Ort, an dem es nur noch um das nackte Überleben geht.
Entstehungsgeschichte
Ping Lumpraploeng inszenierte den Film, der 2018 erschien. Vor der Kamera stehen Theeradej Wongpuapan, Ratnomnot Ratchiratham, Kongkiat Khomsiri und Avajareen. Die Besetzung bleibt überschaubar, und das passt zur Anlage: Eine Geschichte, die sich fast ganz auf ein leeres Schwimmbecken konzentriert, kommt mit wenigen Figuren aus. Zu sehen ist der Film für ein Publikum ab 16 Jahren.
Hinter den Kulissen
Thriller und Horror greifen hier eng ineinander. Die Spannung wächst aus einer denkbar einfachen Situation, die Stufe um Stufe verschärft wird: erst die Falle, dann eine zweite Person, die in dieselbe Falle gerät, schließlich das Tier. Jede neue Wendung erhöht den Druck, ohne dass der Schauplatz wechselt.
Solche Geschichten an einem einzigen Ort leben davon, dass sich die Figuren nicht einfach aus ihrer Lage befreien können. Die glatten Wände, die fehlende Hilfe und die Enge des Beckens sind mehr als Kulisse. Sie bilden den eigentlichen Gegner, noch bevor das Krokodil hinzukommt. Das Grauen ist damit sehr unmittelbar angelegt, es speist sich aus Ausweglosigkeit und dem Gefühl, dass jede Rettung nur wenige Meter entfernt und doch unerreichbar ist.
Einordnung & Wirkung
Mit 5,9 von 10 Punkten liegt die Bewertung im Mittelfeld, getragen von einigen hundert Stimmen. Das Publikum nimmt die zugespitzte Prämisse also eher gemischt auf. Acht Jahre nach dem Erscheinen zählt der Film zu jenen Survival-Thrillern, die ihre Spannung aus einer einzigen, klar umrissenen Notlage beziehen. Innerhalb des Genres steht er für ein konsequent reduziertes Prinzip, bei dem ein harmloser Ort zur tödlichen Falle wird und die Bedrohung Schritt für Schritt näher rückt.
Bilder








Besetzung & Stab
- Theeradej Wongpuapan als Day
- Ratnomnot Ratchiratham als Koi
- Kongkiat Khomsiri als Mayom
- Avajareen als Lucky
- Suteerush Channukool als Paraglider Guy 1
- Kuensit Suwanwatthakee als Paraglider Guy 2
- Phoranee Srithan als Commercial Actress
- Ekasith Meeprasertsakul als Commercial Director
- Pratiparn Chantho als Assistant Commercial Director
- Wanlaya Wongsrikaew als Commercial Crew
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