The Piano Tuner (2026)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Daniel Roher |
|---|---|
| Genre | Krimi, Drama, Thriller |
| Laufzeit | 108 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2026-05-21 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Budget | 7.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 13.410.842 $ |
| TMDB-Bewertung | 7,6 (449 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Ein außergewöhnlich begabter Klavierstimmer verfügt über ein Gehör und ein Feingefühl, das weit über das Übliche hinausgeht. Genau diese sensiblen Fähigkeiten führen ihn zu einer Entdeckung, mit der er nicht gerechnet hat: Er besitzt ein Talent dafür, Tresore zu knacken.
Aus dem stillen Handwerk wird damit plötzlich etwas ganz anderes. Die neue Begabung öffnet ihm eine Welt voller ungeahnter Möglichkeiten, stellt sein bisheriges Leben aber auch vollständig auf den Kopf. An seiner Seite steht ein Mentor, der ihn auf diesem Weg begleitet. Welche Folgen der Schritt vom Klavier zum Tresor hat und wohin er den jungen Mann führt, bleibt hier offen.
Entstehungsgeschichte
Mit diesem Werk legt Daniel Roher sein Spielfilmdebüt vor. Der Film erscheint im laufenden Jahr 2026 und trägt im englischsprachigen Raum den knappen Titel „Tuner“. Leo Woodall übernimmt die Hauptrolle des Klavierstimmers, Dustin Hoffman verkörpert den Mentor. Alisen Richmond-Peck und Ellyn Jameson vervollständigen die Besetzung. Eine Freigabe ab 12 Jahren lässt eher Spannung als Härte erwarten.
Hinter den Kulissen
Der Film verbindet Krimi, Drama und Thriller. Die Kombination spiegelt die Doppelnatur der Hauptfigur: Das Drama erzählt von einem Menschen, dessen Leben aus dem Gleichgewicht gerät, der Krimi vom Überschreiten einer Grenze, der Thriller von der Anspannung, die mit jedem geöffneten Tresor wächst.
Reizvoll ist die Grundidee, zwei scheinbar weit auseinanderliegende Tätigkeiten zu verbinden. Das feine Hören, das beim Stimmen eines Klaviers gebraucht wird, wird zum Werkzeug für etwas Verbotenes. Der Film macht so aus einem sehr speziellen Beruf den Ausgangspunkt für eine Geschichte über Begabung und ihre Verführung. Die Konstellation aus jungem Talent und erfahrenem Mentor gibt dem Stoff zusätzlich eine Ebene von Weitergabe und Abhängigkeit.
Einordnung & Wirkung
Mit 7,6 von 10 Punkten erfährt der Film eine deutlich positive Aufnahme. Da er erst im laufenden Jahr erschienen ist, stützt sich dieser Wert auf einige hundert Stimmen und kann sich noch spürbar verschieben.
Als Spielfilmdebüt lebt der Film vor allem von seiner Prämisse. Im Umfeld der Krimidramen hebt er sich dadurch ab, dass der Einbruch nicht aus der Perspektive geübter Verbrecher erzählt wird, sondern aus der eines Handwerkers, der seine Gabe erst entdeckt.
Bilder








Besetzung & Stab
- Leo Woodall als Niki White
- Havana Rose Liu als Ruthie
- Lior Raz als Uri
- Tovah Feldshuh als Marla
- Gil Cohen als Yoni
- Nissan Sakira als Benny
- Jean Yoon als Dr. Madeline Richard
- Jean Reno als Marius Maissner
- Dustin Hoffman als Harry Horowitz
- Alisen Richmond-Peck als Mansion Homeowner
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Verfügbarkeit
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