The Other Side of the Door (2016)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Johannes Roberts |
|---|---|
| Genre | Horror, Thriller |
| Laufzeit | 96 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2016-02-25 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Budget | 5.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 14.332.467 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,5 (909 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Maria hat ihren Sohn Oliver verloren. Als sie von einem übersinnlichen Ritual erfährt, das ein letztes Gespräch mit einem Verstorbenen ermöglichen soll, sieht sie darin die Gelegenheit, sich zu verabschieden. Die Reise führt sie zu einem uralten Tempel, der als Übergang zwischen der Welt der Lebenden und der der Toten gilt.
Dort gilt eine Bedingung: Eine bestimmte Tür darf nicht geöffnet werden. Maria hält sich nicht daran. Statt den Tod annehmen zu können, schiebt sie damit den Vorhang zum Jenseits beiseite. Ihr Wunsch geht in Erfüllung, der Geist ihres Sohnes kehrt zur Familie zurück, doch die Frage, wer da tatsächlich in ihr Haus gelangt ist, bleibt offen. Gute Absichten, so viel stellt die Ausgangslage klar, haben die Toten nicht.
Entstehungsgeschichte
Der Film wurde 2016 veröffentlicht, Regie führte Johannes Roberts. In den Rollen sind Sarah Wayne Callies, Jeremy Sisto, Sofia Rosinsky und Logan Creran zu sehen. Freigegeben ist der Film ab 16 Jahren.
Hinter den Kulissen
Der Film verbindet Horror und Thriller, und die Anlage zeigt, warum beides nötig ist. Der Thrilleranteil liegt in der Reise und in der Übertretung eines klaren Verbots, der Horroranteil in dem, was daraus folgt. Auffällig ist, dass der Schrecken hier aus Trauer entsteht und nicht aus einem Verbrechen. Die Figur handelt nachvollziehbar, weil der Wunsch nach einem letzten Wort verständlich ist, und genau darin liegt die Konstruktion: Die Schuld ist keine böse Absicht, sondern eine verzeihliche Schwäche. Der Umgang mit einem verstorbenen Kind verlangt dabei eine Balance, die das Genre nicht automatisch mitbringt.
Einordnung & Wirkung
Bei einigen hundert Stimmen steht eine Durchschnittsbewertung von 5,5 von 10 zu Buche, also ein zurückhaltendes Urteil im unteren Mittelfeld. Zehn Jahre nach dem Erscheinen ordnet sich der Film in ein Genre ein, in dem Geistergeschichten um verlorene Kinder häufig erzählt werden und in dem sich Arbeiten daher deutlich aneinander messen lassen müssen.
Bilder








Besetzung & Stab
- Sarah Wayne Callies als Maria
- Jeremy Sisto als Michael
- Sofia Rosinsky als Lucy
- Logan Creran als Oliver
- Jax Malcolm als Oliver (voice)
- Suchitra Pillai als Piki
- Javier Botet als Myrtu
- Vijay Gupta als Aghori
- Anup Kumar Sharma als Aghori
- Rahil Gilani als Aghori
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Verfügbarkeit
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