Johannes Roberts
Werdegang
Johannes Christopher Edward Roberts wurde am 24. Mai 1976 geboren und ist ein britischer Filmemacher. Bekannt wurde er vor allem als Regisseur von Horrorfilmen wie „The Other Side of the Door" (2016), „47 Meters Down" (2017), „The Strangers: Opfernacht" (2018), „47 Meters Down: Uncaged" (2019), „Resident Evil: Welcome to Raccoon City" (2021) und „Primate" (2025).
Filmografie bei uns
Im Katalog sind sieben Titel von Johannes Roberts als Regisseur verzeichnet, alle Spielfilme, keine Serien. Die Bandbreite reicht von „F - London Highschool-Massaker" (2010) bis „Primate", das dort mit dem Jahr 2026 gelistet ist – eine Spanne von 16 Jahren. Zwischen seinem Geburtsjahr und dem ersten Titel liegen 34 Jahre, zum jüngsten Titel sind es 50 Jahre. Genremäßig dominiert klar der Horrorfilm, ergänzt durch Thriller-, Action- und Science-Fiction-Elemente, etwa in „Resident Evil: Welcome to Raccoon City". Die Filmografie zeigt damit einen Regisseur, der sich über anderthalb Dekaden konsequent im Genrekino bewegt, mit wiederkehrenden Motiven wie Bedrohung, Isolation und Survival, wie sie in Titeln wie den beiden „47 Meters Down"-Filmen oder „The Strangers: Opfernacht" zum Ausdruck kommen.
Einordnung
Die Bewertungen der sieben Titel bei uns liegen zwischen 5,5 und 6,5 von 10, im Schnitt bei 5,9 von 10. Am besten bewertet ist „Primate" mit 6,5, am schwächsten schneidet „The Other Side of the Door" mit 5,5 ab. Die übrigen Titel bewegen sich mit Werten zwischen 5,7 und 6,1 in einem engen, mittleren Bereich. Über die gesamte Zeitspanne von 2010 bis zum jüngsten gelisteten Titel zeigt sich damit ein insgesamt gleichmäßiges, ohne größere Ausreißer bewertetes Werk.