The North Sea (2021)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | John Andreas Andersen |
|---|---|
| Genre | Action, Thriller, Drama |
| Laufzeit | 102 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2021-10-29 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Budget | 8.300.000 $ |
| Einspielergebnis | 2.836.382 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,6 (317 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Norwegens Abenteuer mit dem Öl nimmt eine dramatische Wendung. Plötzlich versinkt eine Bohrinsel, ohne dass jemand zunächst sagen könnte, warum. Was als unbegreifliches Unglück beginnt, löst eine fieberhafte Suche nach der Ursache aus.
Die Anspannung beschränkt sich nicht auf die Menschen, die unmittelbar mit dem Unglück zu tun haben. Das ganze Land verfolgt die Ereignisse mit angehaltenem Atem. Und bald zeigt sich, dass der Untergang der Plattform nur den Auftakt bildet. Hinter dem ersten Vorfall zeichnet sich eine Entwicklung ab, die weit gefährlicher ist als alles, was bis dahin geschehen ist, und die Beteiligten unter enormen Zeitdruck setzt.
Entstehungsgeschichte
Regie führte John Andreas Andersen, der Film erschien 2021. Kristine Kujath Thorp, Henrik Bjelland, Rolf Kristian Larsen und Anders Baasmo Christiansen gehören zur Besetzung. Ab 12 Jahren darf der Film gesehen werden.
Der englische Titel lautet „The Burning Sea“ und setzt damit einen anderen Akzent als der deutsche Titel „The North Sea“, der auf das Meer als Schauplatz verweist. Die Geschichte selbst ist fest im norwegischen Ölgeschäft verankert.
Hinter den Kulissen
Action, Thriller und Drama bilden hier eine typische Kombination für einen Katastrophenstoff. Die Action liefert das Unglück selbst, der Thriller die Frage nach der Ursache und den Wettlauf gegen die Zeit, das Drama die menschlichen Folgen.
Bemerkenswert ist die Anlage als Eskalation. Die Geschichte beginnt mit einem Ereignis, das für sich schon katastrophal wäre, und macht es zum bloßen Anfang. Dadurch entsteht eine Spannungskurve, die sich stetig steigert. Die Verbindung von technischer Katastrophe und nationaler Anteilnahme deutet darauf hin, dass es nicht nur um Einzelschicksale geht, sondern um die Verwundbarkeit einer ganzen Industrie, von der ein Land abhängt.
Einordnung & Wirkung
Mit 6,6 von 10 Punkten liegt die Bewertung im positiven Bereich. Die Grundlage bilden einige hundert Stimmen, was ein erstes, aber noch nicht breites Meinungsbild ergibt.
Fünf Jahre nach dem Erscheinen steht der Film im Katastrophengenre für ein Szenario, das die Gefahren der Offshore-Förderung zum Ausgangspunkt nimmt und sie zu einer sich zuspitzenden Bedrohung ausbaut.
Bilder








Besetzung & Stab
- Kristine Kujath Thorp als Sofia
- Henrik Bjelland als Stian
- Rolf Kristian Larsen als Arthur
- Anders Baasmo Christiansen als Ronny
- Bjørn Floberg als William Lie
- Anneke von der Lippe als Gunn Langlo
- Ane Skumsvoll als Berit
- Cengiz Al als Jasin
- Mathilde Austegard Ypsøy als Oil Rig Worker
- Nils Elias Olsen als Odin
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Verfügbarkeit
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