The Nightmare (2015)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Rodney Ascher |
|---|---|
| Genre | Horror, Dokumentarfilm |
| Laufzeit | 90 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2015-06-05 |
| Einspielergebnis | 28.281 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,5 (293 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Acht Menschen erzählen von einer Erfahrung, die sich kaum in Worte fassen lässt: Sie erwachen nachts in völliger Bewegungsunfähigkeit, gefangen im eigenen Körper, während um sie herum Gestalten auftauchen, die keine Erklärung zulassen. Von Schattenwesen ist die Rede, von dämonischen Figuren und geisterhaften Erscheinungen, denen die Betroffenen in diesem Zustand schutzlos ausgeliefert sind. The Nightmare lässt diese Berichte nebeneinanderstehen, ohne sie zu einer einzigen Erklärung zusammenzuführen, und bleibt so nah an der subjektiven, beklemmenden Erfahrung der Schlafparalyse.
Entstehungsgeschichte
Regie führte Rodney Ascher bei diesem 2015 entstandenen Werk, das Horror und Dokumentarfilm miteinander verbindet. Zu den im Film auftretenden Personen zählen Forrest Borie, Korinne Wilson, Andrew Schwarz und Johnny Depp.
Hinter den Kulissen
Die Kombination aus Dokumentarfilm und Horror ist hier kein Widerspruch, sondern das eigentliche Prinzip: Reale Erfahrungsberichte werden mit den Mitteln des Genrekinos in Szene gesetzt, sodass sich Zuschauende in dieselbe Verunsicherung versetzt sehen, von der die Betroffenen sprechen. Dass acht unterschiedliche Personen befragt werden, deutet darauf hin, dass der Film weniger einen einzelnen Fall untersucht als vielmehr ein wiederkehrendes Muster sichtbar machen will – die Übereinstimmungen in den Schilderungen von Schattenwesen und Lähmung legen nahe, dass es dem Film um das Phänomen selbst geht, nicht um eine einzelne Lebensgeschichte.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Bewertung von 5,5 aus einer noch überschaubaren Zahl abgegebener Stimmen bewegt sich The Nightmare im mittleren Bereich, was für einen Film typisch ist, der sich zwischen zwei Genres bewegt und damit weder klassisches Dokumentarfilm- noch reines Horrorpublikum vollständig bedient. Seit dem Erscheinen 2015 sind mittlerweile zehn Jahre vergangen, in denen sich am hybriden Ansatz des Films – Interviewform kombiniert mit inszenierten Angstmomenten – wenig Vergleichbares in großer Zahl eingereiht hat, was ihm innerhalb dieser Nische eine gewisse Eigenständigkeit sichert.
Bilder








Besetzung & Stab
- Forrest Borie als Self
- Korinne Wilson als Self
- Andrew Schwarz als Ghost
- Johnny Depp als Self (archive footage)
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Verfügbarkeit
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