The Night Eats the World (2018)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Dominique Rocher |
|---|---|
| Genre | Horror, Thriller, Science Fiction |
| Laufzeit | 94 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2018-03-07 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Einspielergebnis | 95.208 $ |
| TMDB-Bewertung | 6 (834 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Sam wacht nach einer Party allein im Appartement seiner Ex auf und findet eine veränderte Welt vor. Über Nacht ist Paris von lebenden Toten heimgesucht worden, und alles deutet darauf hin, dass er der letzte Überlebende ist. Auf sich gestellt verbarrikadiert er sich im Wohnhaus und richtet sich darauf ein, dort zu bestehen: gegen die Zombies vor der Tür und gegen eine totale Isolation, die kein Ende erkennen lässt. Ob dieser Zustand Bestand hat, lässt die Ausgangslage offen.
Entstehungsgeschichte
2018 kam der Film heraus, die Regie lag bei Dominique Rocher. Anders Danielsen Lie steht im Zentrum, daneben spielen گلشیفته فراهانی, Denis Lavant und Sigrid Bouaziz. Die Besetzung umfasst damit vier Namen, einer davon in persischer Schrift. Erteilt ist die Freigabe ab 16 Jahren, was zur Drastik der geschilderten Bedrohung passt.
Hinter den Kulissen
Horror, Thriller und Science Fiction stehen nebeneinander, und die Anlage zieht aus allen dreien etwas: die Bedrohung von außen, die Anspannung des Wartens und eine Weltveränderung, die nicht erklärt, sondern vorausgesetzt wird. Auffällig ist, wie klein der Handlungsraum gefasst ist. Ein Wohnhaus, eine Figur, eine Stadt, die vor allem durch Fenster vorkommt. Damit rückt eine Frage in den Vordergrund, die dieses Genre sonst gern übergeht: was das Überleben mit jemandem macht, der es mit niemandem mehr teilen kann. Auch die Organisation des Alltags gewinnt Gewicht, weil sie das Einzige ist, was die Figur gestalten kann. Der Titel benennt die Nacht als das, was frisst; die eigentliche Zehrung findet im Inneren statt.
Einordnung & Wirkung
Mit 6,0 von 10 bei einigen hundert Stimmen liegt die Bewertung im Mittelfeld. Die geringe Beteiligung passt zu einem Titel, der eine bekannte Ausgangslage bewusst entschleunigt und damit nicht das gesamte Genrepublikum bedient. Acht Jahre nach dem Erscheinen steht er unter den Zombiefilmen auf der kammerspielartigen Seite: weniger Masse und Bewegung, mehr Alltag unter Belagerung.
Bilder








Besetzung & Stab
- Anders Danielsen Lie als Sam
- Golshifteh Farahani als Sarah
- Denis Lavant als Alfred
- Sigrid Bouaziz als Fanny
- David Kammenos als Mathieu
- Jean-Yves Cylly als Neighbor Father
- Nancy Murillo als Neighbor Mother
- Lina-Rose Djedje als Neighbor Daughter
- Victor van der Woerd als Zombie Neighbor
- Léo Poulet als Zombie Father
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Verfügbarkeit
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