The Machine (2013)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Caradog W. James |
|---|---|
| Genre | Science Fiction, Thriller |
| Laufzeit | 91 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2013-04-25 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Budget | 1.500.000 $ |
| Einspielergebnis | 314.131 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,9 (894 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
In einer nicht allzu fernen Zukunft liegen England und China in einem Kalten Krieg und haben längst mit einem geheimen Wettrüsten begonnen. In diesem Klima arbeiten der Ingenieur Vincent und die junge Wissenschaftlerin Ava an einem lernfähigen humanoiden Roboter für das Militär.
Bevor das Projekt abgeschlossen ist, wird Ava auf grausame Weise ermordet. Vincent lässt sich davon nicht aufhalten. Er speist die Scans von Avas Gehirnströmen in den Roboter ein, um ihn mit künstlicher Intelligenz auszustatten — und das Experiment gelingt. Was entsteht, kann kämpfen, ist praktisch unzerstörbar und scheint darüber hinaus etwas zu besitzen, das an ein Gewissen erinnert. Genau das macht die Maschine für Vincents Vorgesetzten zum Problem: Ein Wesen, das selbstständig denkt, lässt sich nicht befehligen.
Entstehungsgeschichte
Der Film erschien 2013, Regie führte Caradog W. James. Zur Besetzung gehören Caity Lotz, Toby Stephens, Denis Lawson und Sam Hazeldine. Freigegeben ist die Produktion ab sechzehn Jahren — ein Hinweis darauf, dass die Gewalt, die der Stoff mit sich bringt, nicht ausgespart wird.
Hinter den Kulissen
Science Fiction und Thriller stehen als Genres nebeneinander, und beide Anteile sind deutlich zu erkennen. Das Zukunftsszenario liefert die Frage — ab wann ist eine Maschine mehr als ein Werkzeug? —, die Thrillerform sorgt dafür, dass diese Frage nicht im Labor verhandelt wird, sondern unter Druck. Bemerkenswert ist die Verdopplung im Zentrum: Die Tote lebt in der Maschine weiter, ohne sie zu sein, und der Konstrukteur wird zum Angehörigen seines eigenen Werks. Der militärische Rahmen sorgt dafür, dass jede Regung des Geschöpfs sofort als Risiko gelesen wird.
Einordnung & Wirkung
5,9 von 10 Punkten bei einigen hundert Stimmen ergeben ein zurückhaltendes Urteil, das im Mittelfeld liegt — ein Wert, wie ihn Science-Fiction-Stoffe mit begrenzten Mitteln und großen Fragen häufig erhalten. Dreizehn Jahre nach dem Erscheinen wirkt das Thema der denkenden Maschine eher näher gerückt als überholt.
Bilder








Besetzung & Stab
- Caity Lotz als Ava
- Toby Stephens als Vincent McCarthy
- Denis Lawson als Thomson
- Sam Hazeldine als James
- Pooneh Hajimohammadi als Suri
- Jonathan Byrne als Tim
- Jade Croot als Mary
- John-Paul Macleod als Paul Dawson (as John Paul Macleod)
- Helen Griffin als Paul Dawson's Mother
- Siwan Morris als Lucy
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Verfügbarkeit
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