The Intruder (2019)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Deon Taylor |
|---|---|
| Genre | Thriller |
| Laufzeit | 102 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2019-05-03 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Budget | 8.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 40.600.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 6 (636 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Annie und Scott Russell sind jung verheiratet und kaufen sich ein Traumhaus: ein Anwesen über mehrere Morgen Land im Napa Valley, mit einem riesigen Garten ringsum. Der Verkäufer, Charlie Peck, tut ihnen ein wenig leid. Er hat sein ganzes Leben hier verbracht und trennt sich schweren Herzens.
Dann zeigt sich, dass Charlie das Loslassen schwerer fällt, als es der Abschied vermuten ließ. Es beginnt damit, dass er unangekündigt auftaucht und im Garten arbeitet, als sei nichts geschehen. Bald tritt eine andere Seite hervor. Und als die Russells erfahren, dass Charlies Frau in diesem Haus gestorben ist und der angebliche Selbstmord mehr als zweifelhaft erscheint, ändert sich die Lage grundlegend. Der Mann, der weiterhin von „seinem Haus" spricht, ist gefährlicher, als sie annahmen.
Entstehungsgeschichte
Deon Taylor führte Regie, herausgekommen ist der Film 2019. Michael Ealy, Joseph Sikora, Meagan Good und Alvina August bilden die Besetzung. Erst ab sechzehn Jahren ist er freigegeben.
Hinter den Kulissen
Der Film ist ein reiner Thriller und kreist um genau ein Motiv: Weihnachten. Diese Kombination sagt etwas über die Anlage aus. Ein Fest, das für Haus, Familie und Geborgenheit steht, wird zum Rahmen einer Geschichte, in der genau diese Begriffe gegen die Bewohner gewendet werden.
Die Konstruktion arbeitet mit einer einfachen, wirksamen Verschiebung: Der Bedrohliche ist nicht der Eindringling von außen, sondern derjenige, der früher hierhergehörte und die Räume besser kennt als die neuen Besitzer. Der Titel dreht die Rollen damit um; die rechtmäßigen Eigentümer sind aus Charlies Sicht die Fremden. Dass die Vorgeschichte um seine verstorbene Frau erst nach und nach ans Licht kommt, verschiebt die Wahrnehmung schrittweise, ohne dass die Erzählung dafür den Schauplatz wechseln müsste. Das weitläufige Grundstück leistet dabei das Gegenteil dessen, was es verspricht: Es macht das Haus nicht sicherer, sondern schwerer zu überblicken.
Einordnung & Wirkung
Die Bewertung von 6,0 von 10 markiert ein genaues Mittelmaß, gestützt auf eine Stimmenbasis im dreistelligen Bereich, die noch keine belastbare Breite hat. Sieben Jahre nach 2019 ordnet sich der Film in eine gut besetzte Reihe von Thrillern ein, die das eigene Zuhause zum Schauplatz machen; sein eigener Zug ist die Verbindung mit dem Weihnachtsrahmen und mit dem ländlichen Anwesen statt der üblichen Stadtwohnung.
Bilder








Besetzung & Stab
- Michael Ealy als Scott
- Joseph Sikora als Mike
- Meagan Good als Annie
- Alvina August als Rachel
- Dennis Quaid als Charlie Peck
- Erica Cerra als Jillian Richards
- Kurt Evans als Grady Kramer
- Carolyn Anderson als Ellen
- Lili Sepe als Cassidy Peck Thompson
- Raylene Harewood als Ice Cream Girl
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Verfügbarkeit
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