The Internship - Praktikum im Töten (2026)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | James Bamford |
|---|---|
| Genre | Action |
| Laufzeit | 91 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2026-01-13 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| TMDB-Bewertung | 6,4 (147 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Eine Frau, ausgebildet als Attentäterin im Auftrag der CIA, kehrt zu den Wurzeln ihrer eigenen Vergangenheit zurück: einem geheimen Programm namens „The Internship“, das ihr und zahlreichen anderen Kindern die Jugend genommen hat. Statt sich mit dieser Vergangenheit abzufinden, sammelt sie andere Absolventinnen und Absolventen des Programms um sich, um die Organisation, die sie geformt hat, gewaltsam zu zerschlagen. Die CIA reagiert nicht mit Verhandlungen, sondern mit tödlicher Gegengewalt. Damit entsteht ein Konflikt, in dem ehemalige Werkzeuge des Geheimdienstes sich gegen ihre Schöpfer wenden und ein Machtapparat entschlossen ist, seine eigene Vertuschung mit Waffengewalt zu verteidigen.
Entstehungsgeschichte
„The Internship – Praktikum im Töten“ entstand unter der Regie von James Bamford und kommt 2026 in die Kinos beziehungsweise auf die Streamingplattformen. Es handelt sich um einen Actionfilm mit einer Altersfreigabe ab 16 Jahren. Zur Besetzung zählen Lizzy Greene, Megan Boone, Sky Katz und Philip Winchester.
Hinter den Kulissen
Schon der Titel verknüpft zwei gegensätzliche Register: das bürokratisch klingende Wort „Internship“ und den brutalen Zusatz „Praktikum im Töten“. Diese Reibung spiegelt den Kern der Geschichte, in der eine vermeintlich institutionelle Ausbildung sich als Instrument der Zerstörung entpuppt. Dass die Hauptfigur nicht allein agiert, sondern gezielt andere Betroffene des gleichen Programms rekrutiert, verschiebt die Erzählung von einer klassischen Rachegeschichte hin zu einer kollektiven Abrechnung. Die Besetzung mit mehreren weiblichen Hauptrollen deutet darauf hin, dass die Perspektive der ehemaligen Rekrutinnen im Zentrum steht, während die CIA als reaktive, gewaltbereite Gegenmacht auftritt. Als reiner Actionfilm setzt der Titel auf Tempo und Konfrontation statt auf verzweigte Nebenhandlungen.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 6,4 bei einer noch überschaubaren Anzahl abgegebener Stimmen zeichnet sich bislang ein moderates, aber kein überwältigendes Echo ab. Angesichts des Erscheinungsjahres 2026 ist der Titel zum jetzigen Zeitpunkt noch sehr jung, eine belastbare Einordnung in ein breiteres Publikumsurteil steht damit erst am Anfang. Innerhalb des Actiongenres reiht sich der Film mit seinem Ausgangspunkt einer verratenen Kindheit und einer organisierten Vergeltung in Erzählungen ein, die staatliche Institutionen als Ursprung der Gewalt zeigen, die sie später zu bekämpfen versuchen.
Bilder







Besetzung & Stab
- Lizzy Greene als Renee
- Megan Boone als Candace Dalton
- Sky Katz als Apothecary
- Philip Winchester als Dick Jones
- Alix Villaret als Dagger
- Ollie Roddy als Rubicon
- Kaine Buffonge als Caliber
- Will Pierson als Analyst
- Jonas Armstrong als Vlad Kurchenko
- Sullivan Stapleton
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Verfügbarkeit
Aktuell bei keinem bekannten Streaming-Anbieter im Abo verfuegbar.