The Good Liar: Das alte Böse (2019)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Bill Condon |
|---|---|
| Genre | Krimi |
| Laufzeit | 110 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2019-11-08 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Budget | 10.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 33.856.058 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,7 (1.305 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Roy betrügt hauptberuflich und hat sein nächstes Ziel bereits ins Visier genommen: Betty, vor Kurzem verwitwet und im Besitz von Millionen. Er ist entschlossen, diesmal aufs Ganze zu gehen. Doch je näher sich die beiden kommen, desto weiter wächst das Vorhaben über das hinaus, was als einfacher Schwindel begonnen hat. Worin diese ungeahnten Ausmaße bestehen, bleibt hier offen; angekündigt wird ein Stoff über Geheimnisse, die gehütet, und über Lügen, die gelebt werden. Damit ist die Grundspannung benannt, ohne dass die Auflösung vorweggenommen wäre.
Entstehungsgeschichte
Bill Condon inszenierte den 2019 erschienenen Film, der im Original „The Good Liar“ heißt und im Deutschen den Zusatz „Das alte Böse“ trägt. Helen Mirren und Ian McKellen stehen im Mittelpunkt der Besetzung, ergänzt von Russell Tovey und Jim Carter. Die Altersfreigabe wurde ab zwölf Jahren erteilt.
Hinter den Kulissen
Der Film ist ein reiner Krimi, und zwar in seiner leiseren Bauform: keine Ermittlung, sondern ein Betrug, den das Publikum von Anfang an kennt. Aus dieser Anordnung entsteht die Spannung nicht aus der Frage, ob getäuscht wird, sondern aus der Frage, wer wen wie lange täuscht. Dass die Ausgangslage ein Zweipersonenstück beschreibt, dem nur zwei weitere Namen zur Seite gestellt sind, spricht für eine Erzählung, die von Dialog, Blicken und dem Zurückhalten von Auskünften lebt. Die Anlage einer verwitweten Zielperson und eines geübten Betrügers bringt zudem ein Machtgefälle mit, das die Geschichte offensichtlich zu verschieben gedenkt.
Einordnung & Wirkung
Die Bewertung liegt bei 6,7 von 10, gebildet aus über tausend Stimmen, also im soliden oberen Mittelfeld bei mäßiger Beteiligung. 7 Jahre nach dem Erscheinen steht der Film für einen Kriminalstoff, der ohne Verfolgungsjagden auskommt und stattdessen auf die schrittweise Enthüllung von Absichten setzt. Innerhalb des Genres bildet er damit das Gegenstück zum handlungsgetriebenen Thriller.
Bilder








Besetzung & Stab
- Helen Mirren als Betty McLeish
- Ian McKellen als Roy Courtnay
- Russell Tovey als Steven
- Jim Carter als Vincent
- Mark Lewis Jones als Bryn
- Laurie Davidson als Hans Taub (1948)
- Phil Dunster als Roy Courtnay (1948)
- Lucian Msamati als Beni
- Jóhannes Haukur Jóhannesson als Vlad
- Tunji Kasim als Michael
Weitere Filme von Bill Condon
Ähnliche Titel
Verfügbarkeit
Aktuell bei keinem bekannten Streaming-Anbieter im Abo verfuegbar.