The Front Line - Der Krieg ist nie zu Ende (2011)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | 장훈 |
|---|---|
| Genre | Drama, Action, Kriegsfilm |
| Laufzeit | 123 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2011-07-20 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Budget | 10.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 15.786.086 $ |
| TMDB-Bewertung | 7,2 (207 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Der Koreakrieg neigt sich dem Ende zu, ein Waffenstillstand ist ausgehandelt. Doch an der Front hält dieser Friede nicht, denn einzelne Truppenverbände weigern sich, die Kämpfe zu beenden, solange strategisch wichtige Stellungen noch nicht gesichert sind. Leutnant Kang Eun-Pyo erhält den Auftrag, eine solche Stellung einzunehmen. Auf dem Weg dorthin begegnet er einem Mann, den er tot glaubte: seinem früheren Freund Su-hyeok. Der einst zurückhaltende, warmherzige Student ist durch die Jahre im Krieg zu einer schonungslosen, kampferprobten Figur geworden. Aus der alten Freundschaft wird eine gefährliche Konstellation, in der beide plötzlich auf entgegengesetzten Seiten stehen.
Entstehungsgeschichte
Regie führte 장훈 bei diesem südkoreanischen Kriegsdrama aus dem Jahr 2011. In den zentralen Rollen sind 신하균, 고수, 이제훈 und 류승수 zu sehen. Der Film ist ab 16 Jahren freigegeben und ordnet sich als Drama mit Action-Elementen im Kriegsfilm-Genre ein.
Hinter den Kulissen
Die Kombination aus Drama, Action und Kriegsfilm verweist auf eine Erzählweise, die persönliche Beziehungen mit dem Chaos militärischer Auseinandersetzungen verschränkt. Im Zentrum steht nicht allein die militärische Strategie um eine umkämpfte Stellung, sondern die Frage, was ein langer Krieg aus Menschen macht, die einander einst nahestanden. Die Freundschaft zwischen Kang Eun-Pyo und Su-hyeok, die sich in Feindschaft verwandelt, macht den Konflikt greifbar und persönlich, statt ihn nur auf der Ebene von Fronten und Befehlen zu erzählen. Die Wahl des unmittelbaren Vorfelds des Waffenstillstands als zeitlicher Rahmen setzt zudem einen besonderen Fokus auf die Sinnlosigkeit von Kämpfen, die kurz vor ihrem offiziellen Ende noch ausgetragen werden.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 7,2 bei einer noch überschaubaren Anzahl abgegebener Stimmen zeigt sich ein solides, aber nicht übermäßig breites Echo. Seit dem Erscheinungsjahr 2011 sind inzwischen mehr als zehn Jahre vergangen, ohne dass sich an dieser Einschätzung offenbar viel verändert hätte. Innerhalb des koreanischen Kriegsfilms reiht sich der Titel durch seine Konzentration auf persönliche Bindungen im militärischen Kontext in eine Erzähltradition ein, die den großen historischen Konflikt über individuelle Schicksale greifbar macht.
Bilder








Besetzung & Stab
- Shin Ha-kyun als Kang Eun-pyo
- Go Soo als Kim Soo-hyeok
- Lee Je-hoon als Shin Il-young
- Ryu Seung-su als Oh Gi-yeong
- Ko Chang-seok als Yang Hyo-sam
- David Lee als Nam Seong-sik
- Ryu Seung-ryong als Hyeon Jeong-yoon
- Kim Ok-vin als Cha Tae-kyeong
- Cho Jin-woong als Yoo Jae-ho
- Jung In-gi als Lee Sang-eok
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Verfügbarkeit
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