The Fighting Temptations (2003)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Jonathan Lynn |
|---|---|
| Genre | Komödie, Musik, Liebesfilm |
| Laufzeit | 123 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2003-09-19 |
| Altersfreigabe | FSK 0 |
| Budget | 15.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 30.238.577 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,8 (139 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Darrin Hill hat als Werbetexter alles verloren: seinen Job, seine Schulden wachsen ihm über den Kopf. Da erreicht ihn die Nachricht, dass ihm eine Erbschaft von 150.000 Dollar zusteht. Die Bedingung seiner verstorbenen Tante Sally, einer bekennenden Gospel-Liebhaberin, hat es allerdings in sich: Darrin muss sich in ihrer kleinen Stadt in Georgia niederlassen und dort einen Chor aufbauen, der es zu landesweiter Bekanntheit bringen soll. Die Suche nach Talenten gestaltet sich zäh, die Stadt scheint musikalisch wenig zu bieten. Kurz vor der Rückkehr nach New York entdeckt Darrin schließlich Lilly, eine Jazzsängerin mit einer außergewöhnlichen Stimme. Das eigentliche Problem beginnt erst hier: Wie überzeugt man eine Jazzsängerin davon, Gospel zu singen?
Entstehungsgeschichte
Der Film entstand 2003 unter der Regie von Jonathan Lynn. In den Hauptrollen sind Cuba Gooding Jr. als Darrin und Beyoncé als Lilly zu sehen, unterstützt von Mike Epps und Faith Evans. Eine Altersfreigabe ist nicht ausgewiesen.
Hinter den Kulissen
Die Kombination aus Komödie, Musikfilm und Liebesgeschichte verrät die Anlage der Geschichte: Ein Erbschaftsplot dient als Aufhänger für eine Handlung, die auf musikalische Nummern und die Annäherung zweier ungleicher Figuren setzt. Dass eine Jazzsängerin für einen Gospelchor gewonnen werden muss, liefert den zentralen Reibungspunkt zwischen zwei musikalischen Welten, aus dem sich sowohl komödiantische als auch romantische Momente ergeben. Die Besetzung mit mehreren Musikerinnen und Musikern unter den Darstellenden deutet zusätzlich darauf hin, dass Gesang im Film eine tragende Rolle spielt, nicht nur als Kulisse.
Einordnung & Wirkung
Mit 5,8 von 10 Punkten bei einer eher schmalen Stimmenbasis bewegt sich der Film im mittleren Bereich, ohne dass sich daraus eine klare Tendenz ablesen lässt. Seit dem Erscheinungsjahr 2003 sind mittlerweile über zwei Jahrzehnte vergangen, was ihn zeitlich klar in die frühen 2000er einordnet, eine Phase, in der musikalisch geprägte Komödien mit Ensemble-Besetzung im US-Kino verbreitet waren. Innerhalb dieses Genrefeldes reiht er sich als Beispiel für die Verbindung von Gospel-Musik und romantischer Komödie ein.
Bilder








Besetzung & Stab
- Cuba Gooding Jr. als Darrin Hill
- Beyoncé als Lilly
- Mike Epps als Lucius
- Faith Evans als Maryann Hill
- Steve Harvey als Miles Smoke
- Wendell Pierce als Reverend Lewis
- LaTanya Richardson Jackson als Paulina Pritchett
- Dave Sheridan als Bill
- Angie Stone als Alma
- Rue McClanahan als Nancy Stringer
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Verfügbarkeit
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