The Equalizer 2 (2018)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Antoine Fuqua |
|---|---|
| Genre | Action, Thriller, Krimi |
| Laufzeit | 121 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2018-07-19 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Budget | 62.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 190.400.157 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,8 (6.158 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Robert McCall lebt inzwischen in Boston, fährt für einen Fahrdienst und hilft nebenbei Menschen, denen sonst niemand hilft. Sein früheres Leben beim Militärgeheimdienst hat er hinter sich gelassen, mit einer Ausnahme: Susan Plummer, seine alte Kollegin, weiß, wer er ist.
Als Susan bei einem Auftrag in Brüssel ermordet wird, beginnt McCall nachzuforschen. Die Spur führt nicht zu Fremden, sondern zu seiner eigenen früheren Einheit und zu Dave York, mit dem er jahrelang gearbeitet hat. Das Finale spielt in einem geräumten Küstenort, durch den ein Hurrikan zieht.
Entstehungsgeschichte
Der erste Teil von 2014 war ein Erfolg gewesen und ging seinerseits auf die amerikanische Fernsehserie "Der Equalizer" aus den achtziger Jahren zurück.
Für Denzel Washington war dies eine Premiere: Es ist die erste Fortsetzung eines eigenen Films, in der er mitgewirkt hat — in einer Laufbahn von über dreißig Jahren hatte er zuvor keine einzige gedreht. Regie führte erneut Antoine Fuqua, die vierte gemeinsame Arbeit der beiden nach "Training Day" und dem ersten Teil.
Hinter den Kulissen
Die Dreharbeiten begannen am 14. September 2017 in Boston und an weiteren Orten in Massachusetts. Das Budget lag zwischen 62 und 79 Millionen Dollar.
Auffällig ist der Umgang mit der Hauptfigur: McCall wird nicht als Held eingeführt, sondern über Alltagsroutinen — Bücher, ein Küchenwecker, Ordnung. Die Gewalt bricht in kurzen, sehr genau durchgezählten Passagen aus dieser Routine heraus, ein Muster, das Fuqua aus dem ersten Teil übernimmt und hier auf ein Unwetter als Schauplatz zuspitzt.
Einordnung & Wirkung
Der Film startete am 20. Juli 2018 und spielte weltweit 190 Millionen Dollar ein — 102 Millionen in den USA, 88 Millionen international — und war damit ähnlich erfolgreich wie sein Vorgänger.
Die Kritik blieb geteilt (52 Prozent bei Rotten Tomatoes) und bemängelte vor allem abnehmenden Ertrag bei gleichbleibender Machart. Das Publikum sah es deutlich milder und vergab bei CinemaScore ein A. Eine Reihe, die weniger von ihren Handlungen lebt als von der Ruhe ihres Hauptdarstellers.
Bilder








Besetzung & Stab
- Denzel Washington als Robert McCall
- Pedro Pascal als Dave York
- Ashton Sanders als Miles Whittaker
- Orson Bean als Sam Rubinstein
- Bill Pullman als Brian Plummer
- Melissa Leo als Susan Plummer
- Jonathan Scarfe als Resnik
- Sakina Jaffrey als Fatima
- Kazy Tauginas als Ari
- Garrett Golden als Kovac
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Verfügbarkeit
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