The Equalizer (2014)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Antoine Fuqua |
|---|---|
| Genre | Thriller, Action, Krimi |
| Laufzeit | 131 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2014-09-24 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Budget | 55.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 192.330.738 $ |
| TMDB-Bewertung | 7,3 (10.203 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Robert McCall arbeitet in einem Baumarkt in Boston, lebt allein, schläft schlecht und geht nachts in ein Diner, um zu lesen. Er hat für jedes Buch eine feste Zeit, faltet seinen Teebeutel in eine Serviette und stellt den Löffel exakt parallel zur Tasse.
Dort trifft er die junge Alina, die von einem russischen Netzwerk zur Prostitution gezwungen wird. Als sie nach einem Übergriff im Krankenhaus liegt, geht McCall zu ihren Zuhältern und bietet an, sie freizukaufen. Man lehnt ab. Neunzehn Sekunden später sind fünf Männer tot — und eine Organisation, die halb Osteuropa kontrolliert, sucht ihn.
Entstehungsgeschichte
Die Vorlage ist eine amerikanische Fernsehserie der 1980er, in der ein früherer Geheimdienstmitarbeiter über eine Zeitungsanzeige Hilfe anbietet. Die Verfilmung lag seit 2005 in der Entwicklung und wanderte über mehrere Studios und Regisseure.
Denzel Washington war ab Dezember 2011 gebunden. Antoine Fuqua kam im März 2013 dazu — die erste gemeinsame Arbeit der beiden seit "Training Day" von 2001, für den Washington den Oscar erhalten hatte. Chloë Grace Moretz spielt Alina, Marton Csokas den Vollstrecker Teddy.
Hinter den Kulissen
Gedreht wurde von Mai bis September 2013 an Schauplätzen in Massachusetts, unter anderem in Boston, Haverhill und Swampscott.
Das bestimmende Erzählmittel ist die Uhr: McCall sieht vor jedem Kampf auf seine Armbanduhr, rechnet den Ablauf durch und führt ihn anschließend in genau dieser Zeit aus. Die Sequenz im Diner dauert im Film weniger als zwanzig Sekunden und wurde über Tage einstudiert. Das Finale im geschlossenen Baumarkt nutzt konsequent das vorhandene Sortiment als Waffenlager — Nagelpistole, Bohrmaschine, Stacheldraht — und wurde in einem realen, leergeräumten Markt gedreht.
Einordnung & Wirkung
Der Film spielte weltweit rund 193 Millionen Dollar ein, bei einem Budget zwischen 55 und 73 Millionen, und erhielt rund einundsechzig Prozent zustimmende Besprechungen — häufig mit dem Hinweis, er sei stilvoller als bedeutend.
Er begründete eine Reihe mit zwei weiteren Teilen und gehört zu einer Gruppe von Filmen der 2010er, in denen ältere Darsteller Actionrollen übernehmen — neben Liam Neeson in "96 Hours" und Keanu Reeves in "John Wick". Washington war beim Dreh neunundfünfzig und absolvierte einen erheblichen Teil der Kämpfe selbst.
Bilder








Besetzung & Stab
- Denzel Washington als Robert McCall
- Marton Csokas als Teddy
- Chloë Grace Moretz als Teri
- David Harbour als Masters
- Haley Bennett als Mandy
- Bill Pullman als Brian Plummer
- Melissa Leo als Susan Plummer
- David Meunier als Slavi
- Johnny Skourtis als Ralphie
- Alex Veadov als Tevi
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Verfügbarkeit
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