The Empty Man (2020)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | David Prior |
|---|---|
| Genre | Horror, Mystery, Thriller |
| Laufzeit | 137 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2020-10-22 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Budget | 16.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 4.796.993 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,2 (1.106 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
In einer kleinen Stadt im Mittleren Westen verschwindet eine Gruppe von Teenagern auf mysteriöse Weise. Die Einheimischen haben schnell eine Erklärung: Es sei das Werk einer urbanen Legende, die als „The Empty Man“ bekannt ist.
Ein pensionierter Polizist beginnt zu ermitteln und versucht, sich einen Reim auf die kursierenden Geschichten zu machen. Was er dabei findet, ist kein Gerücht, sondern ein schreckliches Geheimnis — eines, das nicht nur sein eigenes Leben in große Gefahr bringt, sondern auch das derer, die ihm nahestehen. Wohin die Spur führt, hält der Film zurück.
Entstehungsgeschichte
David Prior inszenierte den Film, dessen Erscheinungsjahr 2020 ist. Vor der Kamera stehen James Badge Dale, Marin Ireland, Sasha Frolova und Samantha Logan. Erst ab sechzehn Jahren ist er freigegeben.
Hinter den Kulissen
Horror und Mystery sind hier eng verzahnt, und der Ausgangspunkt erklärt, warum. Eine urbane Legende ist von Haus aus ein Mystery-Gegenstand: Sie behauptet etwas, das niemand belegen kann, und wird gerade dadurch weitergegeben. Der Horror setzt in dem Moment ein, in dem sich die Behauptung als tragfähig erweist.
Die Wahl des Ermittlers ist dabei nicht beliebig. Ein pensionierter Polizist bringt Methode mit, aber keine Befugnis mehr — er kann nachfragen, aber nichts anordnen. Das hält die Erzählung in einem Zwischenraum, in dem nüchterne Recherche und ein Stoff aufeinandertreffen, der sich nüchterner Prüfung entzieht. Dass die Gefahr am Ende auf das persönliche Umfeld übergreift, ist die konsequente Zuspitzung: Wer die Geschichte untersucht, wird Teil von ihr.
Einordnung & Wirkung
Mit 6,2 von 10 Punkten aus einer vierstelligen Zahl an Stimmen liegt der Film knapp über der Mitte der Skala — ein verhalten positives Urteil bei überschaubarer Beteiligung. Sechs Jahre nach dem Erscheinungsjahr ist die Bewertungslage damit noch nicht besonders breit abgestützt. Innerhalb des Horrors gehört der Titel zur langsamen, ermittelnden Spielart, die eher auf Beunruhigung setzt als auf Schrecksekunden.
Bilder








Besetzung & Stab
- James Badge Dale als James Lasombra
- Marin Ireland als Nora Quail
- Sasha Frolova als Amanda Quail
- Samantha Logan als Davara Walsh
- Evan Jonigkeit als Greg
- Virginia Kull als Ruthie
- Robert Aramayo als Garrett
- Ron Canada als Detective Villiers
- Jessica Matten als Fiona
- Aaron Poole als Paul
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Verfügbarkeit
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