The Dark Hours (2005)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Paul Fox |
|---|---|
| Genre | Horror, Science Fiction, Thriller |
| Laufzeit | 77 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2005-03-11 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Budget | 500.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,8 (104 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Dr. Samantha Goodman erhält eine niederschmetternde Diagnose: einen Hirntumor. Erschöpft von ihrer Arbeit und aufgewühlt von der Nachricht, will sie sich ein paar Tage Ruhe gönnen und fährt zu ihrem Mann, der mit seiner jüngeren Schwester das Wochenende in einem abgelegenen Chalet verbringt. Doch die erhoffte Auszeit wird jäh unterbrochen, als ein ehemaliger Patient von ihr auftaucht. Er nimmt die kleine Gruppe als Geiseln und zwingt sie zu grausamen, makaberen Spielen, deren Ausgang offenbleibt.
Entstehungsgeschichte
Der Film entstand 2005 unter der Regie von Paul Fox. In den zentralen Rollen sind Kate Greenhouse, Aidan Devine, Gordon Currie und Iris Graham zu sehen. Freigegeben ist der Titel ab 16 Jahren, was auf eine explizite Darstellung von Gewalt und psychischem Druck hindeutet, wie sie die Handlung nahelegt.
Hinter den Kulissen
Die Einordnung in Horror, Science Fiction und Thriller verrät eine Geschichte, die sich nicht auf reine Schockmomente verlässt, sondern die Bedrohung von außen mit einer inneren, körperlichen Bedrohung verknüpft: Die Hauptfigur kämpft gleichzeitig gegen eine tödliche Krankheit und gegen einen Peiniger, der sie und ihre Familie in ein perverses Spiel zwingt. Die Kammerspiel-Konstellation – ein abgelegenes Chalet, eine kleine Zahl von Figuren, ein ehemaliger Patient als Bedrohung – erzeugt eine klaustrophobische Grundanlage, die auf psychologischen Druck statt auf großangelegte Effekte setzt. Der Science-Fiction-Anteil deutet darauf hin, dass die "Spiele" des Antagonisten über reine physische Gewalt hinausgehen und eine technische oder experimentelle Dimension besitzen könnten.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 5,8 bei einer eher schmalen Stimmenbasis bewegt sich der Film im mittleren Bereich seines Genres, ohne dass sich daraus ein besonders positives oder negatives Meinungsbild ableiten lässt. Seit dem Erscheinungsjahr 2005 sind mittlerweile zwei Jahrzehnte vergangen, in denen sich die Rezeption kaum verändert zu haben scheint – die Stimmenzahl bleibt überschaubar. Innerhalb des Horror-Thriller-Feldes reiht sich der Titel als kleinerer, konzeptlastiger Beitrag ein, der auf eine ungewöhnliche Verbindung von Krankheit, Geiselnahme und mutmaßlich technoiden Elementen setzt.
Bilder



Besetzung & Stab
- Kate Greenhouse als Samantha Goodman
- Aidan Devine als Harlan Pyne
- Gordon Currie als David Goodman
- Iris Graham als Melody
- Dov Tiefenbach als Adrian
- David Calderisi als Dr. Lew Lanigan
- Jeff Seymour als Radiologist
- Trevor Hayes als Doctor
- Bruce McFee als Donald Wegman
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Verfügbarkeit
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