The Conspiracy (2012)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Christopher MacBride |
|---|---|
| Genre | Thriller, Horror |
| Laufzeit | 85 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2012-08-23 |
| Budget | 1.500.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,9 (274 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Ein Dokumentarfilmteam beginnt Aufnahmen über einen Mann, der im Internet als Verschwörungstheoretiker bekannt ist. Die Zusammenarbeit läuft zunächst unauffällig, bis der Interviewpartner plötzlich verschwindet. Einer der Filmemacher lässt die Sache nicht ruhen und versucht, dessen Arbeit fortzusetzen. Die Spur führt zur sogenannten Tarsus Group, einer Organisation, die offenbar seit längerem im Verborgenen operiert – und die ihrerseits die Filmemacher zu beobachten scheint. Ein Journalist, der einst über die Gruppe geschrieben hat, wird aufgespürt und liefert Hinweise, wie man sich in die Strukturen der Organisation einschleusen könnte. Das Team macht sich daraufhin auf die Suche, tiefer in ein Geflecht hinein, dessen Ausmaß zunehmend unklar bleibt.
Entstehungsgeschichte
Der Film stammt aus dem Jahr 2012 und wurde von Christopher MacBride inszeniert. In den Hauptrollen sind Aaron Poole, James Gilbert, Ian Anderson und Peter Apostolopoulos zu sehen. Er ordnet sich den Genres Thriller und Horror zu.
Hinter den Kulissen
Die Anlage als Dokumentarfilm-innerhalb-eines-Films prägt die Erzählweise: Die Geschichte wird aus der Perspektive von Filmemachern erzählt, die selbst zu Beobachteten werden – eine Verschiebung, die Thriller- und Horrorelemente eng miteinander verzahnt. Die Verbindung von investigativer Recherche mit dem Verschwinden einer zentralen Figur und dem Auftauchen einer im Untergrund agierenden Gruppierung erzeugt ein Gefühl zunehmender Kontrollverlosigkeit, das für beide Genres typisch ist. Dass ein Journalist als Zwischenglied auftritt, der bereits über die Organisation geschrieben hat, verstärkt den Eindruck eines Themas, das größer ist als die Handlung selbst zeigt, ohne dass der Film dies weiter auflöst.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 5,9 bei einer noch schmalen Bewertungsbasis bewegt sich der Film im mittleren Bereich seines Genres, ohne dass sich daraus eine breite Resonanz ablesen ließe. Seit der Veröffentlichung 2012 sind mehr als zehn Jahre vergangen, in denen sich das Found-Footage- und Mockumentary-Umfeld, dem der Film thematisch nahesteht, stark ausdifferenziert hat. Innerhalb der Kombination aus Thriller und Horror steht er für einen Ansatz, der auf Verschwörungsnarrative und dokumentarische Erzählformen setzt, statt auf klassische Schreckmomente.
Bilder








Besetzung & Stab
- Aaron Poole als Aaron
- James Gilbert als Jim
- Ian Anderson als Self
- Peter Apostolopoulos als Jim's Friend
- A.C. Peterson als Terrance
- Roger Beck als Self
- Bruce Clayton als Mark Tucker
- Angela Besharah als Dame
- Laura de Carteret als Nicole Higgins
- Gavin Fox als Guard
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Verfügbarkeit
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