The Clinic (2010)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | James Rabbitts |
|---|---|
| Genre | Mystery, Horror, Thriller, Krimi |
| Laufzeit | 94 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2010-10-10 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| TMDB-Bewertung | 5,6 (156 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Beth ist schwanger und mit ihrem Verlobten Cameron auf einer Reise durchs Land, als eine Nacht in einen Albtraum kippt. Ein Angriff trifft das Paar, ohne dass ein Grund erkennbar wäre. Beth findet sich anschließend in einer Klinik wieder, gefangen gehalten zusammen mit anderen schwangeren Frauen. Ihr ungeborenes Kind wird ihr gestohlen. Hinter der ganzen Situation steht jemand, der die Frauen absichtlich zusammengebracht hat und sie gegeneinander aufzubringen versucht, was aus einer ohnehin bedrohlichen Lage eine zusätzliche psychologische Zermürbungsprobe macht.
Entstehungsgeschichte
"The Clinic" entstand 2010 unter der Regie von James Rabbitts. In den Hauptrollen sind Andy Whitfield, Tabrett Bethell, Freya Stafford und Clare Bowen zu sehen. Der Film ist ab 16 Jahren freigegeben und ordnet sich als Spielfilm zwischen Mystery, Horror, Thriller und Krimi ein.
Hinter den Kulissen
Die Kombination aus Mystery, Horror, Thriller und Krimi deutet an, dass der Film weniger auf offene Konfrontation als auf Verunsicherung setzt: eine unklare Bedrohung, ein Ort, der eigentlich Schutz bieten sollte, sich aber als Falle entpuppt, und ein Täter, dessen Motiv im Dunkeln bleibt. Dass mehrere schwangere Frauen zusammengeführt und gegeneinander ausgespielt werden, verschiebt den klassischen Überlebenskampf in ein Setting, in dem Misstrauen unter den Opfern selbst zur zentralen Spannungsquelle wird. Die Schwangerschaft als gemeinsames Merkmal der Figuren macht die Bedrohung zusätzlich körperlich und persönlich, statt sie auf eine abstrakte Gefahr zu reduzieren.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Bewertung von 5,6 bei einer eher schmalen Stimmenbasis bewegt sich "The Clinic" im mittleren Bereich dessen, was das Horror-Thriller-Genre an Publikumsreaktionen hervorbringt – kein Ausreißer nach oben oder unten. Seit dem Erscheinungsjahr 2010 sind mittlerweile mehr als 15 Jahre vergangen, ohne dass sich daran eine breitere Wahrnehmung des Films abzeichnet. Innerhalb des Genres reiht er sich in eine Riege von Produktionen ein, die auf klaustrophobische Gefangenschaftsszenarien und ein Klima des Misstrauens setzen, ohne dass sich aus den vorliegenden Zahlen eine besondere Stellung ableiten ließe.
Bilder



Besetzung & Stab
- Andy Whitfield als Cameron
- Tabrett Bethell als Beth
- Freya Stafford als Veronica
- Clare Bowen als Ivy
- Sophie Lowe als Allison
- Boris Brkic als Hank
- Marshall Napier als Marvin
- Elizabeth Alexander als Ms Shepard
- Adrienne Pickering als Jane Doe
- Marcel Bracks als Duncan
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Verfügbarkeit
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