The Bride! - Es lebe die Braut (2026)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Maggie Gyllenhaal |
|---|---|
| Genre | Science Fiction, Horror, Fantasy |
| Laufzeit | 127 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2026-03-04 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Budget | 80.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 23.944.025 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,1 (661 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
In den 1930er Jahren reist ein einsamer Frankenstein nach Chicago. Mit Hilfe eines gewissen Dr. Euphronius will er sich eine Gefährtin erschaffen, und die beiden Männer beleben dafür eine ermordete junge Frau wieder. So entsteht die Braut. Was aus ihr wird, übertrifft die Erwartungen ihrer Schöpfer bei weitem: Sie entfacht eine brennende Romanze, zieht die Aufmerksamkeit der Polizei auf sich und löst eine wilde, radikale soziale Bewegung aus. Aus dem Laborvorhaben wird damit ein öffentlicher Vorgang, der sich der Kontrolle derer entzieht, die ihn angestoßen haben. Die Erzählung setzt entsprechend weniger auf die Frage, ob das Verfahren gelingt, als auf das, was danach beginnt und sich nicht mehr zurücknehmen lässt.
Entstehungsgeschichte
Die Regie liegt bei Maggie Gyllenhaal, das Erscheinungsjahr ist 2026. Jessie Buckley und Christian Bale stehen im Zentrum der Besetzung, dazu kommen Peter Sarsgaard und John Magaro. Der Film ist ab 16 Jahren freigegeben.
Hinter den Kulissen
Science Fiction, Horror und Fantasy kommen hier zusammen, und die Reihenfolge passt zur Anlage: Am Anfang steht ein Eingriff, der als Verfahren behandelt wird, daraus folgt das Grauen, und darüber legt sich das Fantastische einer Figur, die es so nicht geben dürfte. Bemerkenswert ist die Verlagerung des Schwerpunkts vom Schöpfer auf das Geschöpf. Die Braut ist nicht Ergebnis, sondern handelnde Person, und die soziale Bewegung, die sie auslöst, verschiebt den Stoff vom Kammerspiel ins Gesellschaftliche. Die Ansiedlung in einer Großstadt der 1930er Jahre stellt Labor und Öffentlichkeit unmittelbar nebeneinander.
Einordnung & Wirkung
Der Titel erscheint im laufenden Jahr 2026, ein zeitlicher Abstand zur Gegenwart besteht also nicht. Entsprechend vorläufig ist die Bewertung: 6,1 von 10 auf Grundlage von wenigen hundert Stimmen ist eine erste Momentaufnahme, die sich mit wachsender Beteiligung noch deutlich verschieben kann. Einzuordnen ist der Film damit weniger über Zahlen als über seine Anlage, die einen bekannten Horrorstoff aus der Perspektive der Erschaffenen aufzieht.
Bilder








Besetzung & Stab
- Jessie Buckley als Ida / The Bride / Mary Shelley
- Christian Bale als Frank
- Peter Sarsgaard als Jake Wiles
- John Magaro als Clyde
- Jeannie Berlin als Greta
- Annette Bening als Dr. Euphronious
- Jake Gyllenhaal als Ronnie Reed
- Penélope Cruz als Myrna Malloy
- Zlatko Burić als Lupino
- Louis Cancelmi als Officer Goodman
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Verfügbarkeit
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