The Big Bang (2011)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Tony Krantz |
|---|---|
| Genre | Action, Mystery, Thriller |
| Laufzeit | 101 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2011-02-03 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Budget | 17.000.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,4 (150 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Ein nächtlicher Besuch bringt den Los Angeles Ermittler Ned Cruz in Bewegung: Ein russischer Boxer, gerade auf Bewährung entlassen, bittet ihn, seine verschwundene Freundin Lexie aufzuspüren, die mit Diamanten im Wert von 30 Millionen Dollar untergetaucht ist. Die Suche führt Cruz durch eine Galerie schräger Figuren, darunter ein Hollywoodstar mit dunklen Geheimnissen und ein Produzent, dessen Filme sich seinen eigenen Vorlieben verdanken. Eine Kellnerin mit ungewöhnlicher Faszination für Teilchenphysik weist Cruz schließlich auf eine Spur, die weit über eine gewöhnliche Vermisstensuche hinausreicht: Ein exzentrischer Milliardär versucht mit seinem Hausphysiker mitten in der Wüste von New Mexico, den Urknall nachzustellen. Je tiefer Cruz gräbt, desto mehr wird die Suche nach Lexie zur Obsession.
Entstehungsgeschichte
Regie führte Tony Krantz bei diesem 2011 entstandenen Film, der ab 16 Jahren freigegeben ist. Die Besetzung versammelt Antonio Banderas, Thomas Kretschmann, Sienna Guillory und William Fichtner.
Hinter den Kulissen
Die Kombination aus Action, Mystery und Thriller zeigt sich bereits in der Anlage der Geschichte: Eine klassische Detektivhandlung im Stil des Film noir trifft auf ein Element, das eigentlich in die Science-Fiction gehört, den Versuch, den Urknall im Kleinen zu wiederholen. Diese Verschränkung von Kriminalfall und kosmologischem Experiment sorgt für eine Erzählung, die sich nicht auf ein einziges Genre festlegen lässt und stattdessen zwischen Milieustudie, schrägen Nebenfiguren und einem zunehmend surrealen Kern pendelt. Die Fülle an exzentrischen Charakteren rund um den Ermittler deutet auf eine Geschichte, die weniger auf stringente Auflösung als auf atmosphärische Verdichtung setzt.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 5,4 von 10 bei einer eher schmalen Bewertungsbasis bewegt sich der Film im unteren Mittelfeld seines Genres. Seit dem Erscheinungsjahr 2011 sind mittlerweile 14 Jahre vergangen, ohne dass sich an dieser verhaltenen Einschätzung viel geändert zu haben scheint. Innerhalb des Thriller-Genres bleibt der Titel damit ein Nischenwerk, dessen ungewöhnliche Mischung aus Detektivgeschichte und physikalischem Großexperiment eher als Kuriosum denn als Referenzpunkt wahrgenommen wird.
Bilder








Besetzung & Stab
- Antonio Banderas als Ned Cruz
- Thomas Kretschmann als Frizer
- Sienna Guillory als Julie Kestral / Lexie Persimmon
- William Fichtner als Poley
- Delroy Lindo als Skeres
- Sam Elliott als Simon Kestral
- Autumn Reeser als Fay Neman
- James Van Der Beek als Adam Nova
- Jimmi Simpson als Niels Geck
- Bill Duke als Drummer
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Verfügbarkeit
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