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The Art of Self-Defense

The Art of Self-Defense (2019)

⭐ 6,6 · 2019 · Komödie, Thriller, Drama, Mystery
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Kurzüberblick

RegieRiley Stearns
GenreKomödie, Thriller, Drama, Mystery
Laufzeit104 Minuten
Erscheinungsdatum2019-07-12
AltersfreigabeFSK 16
Budget1.800.000 $
Einspielergebnis2.400.000 $
TMDB-Bewertung6,6 (865 Stimmen)

Trailer

Worum es geht

Casey wird mitten auf der Straße willkürlich angegriffen. Der Überfall trifft ihn ohne Vorgeschichte und ohne erkennbaren Grund, und er beschließt, sich künftig wehren zu können. Zunächst will er sich eine Waffe kaufen, meldet sich dann aber bei einem örtlichen Dojo an, einer Übungshalle für japanische Kampfkünste.

Der Anführer der Gruppe nennt sich Sensei. Er wirkt charismatisch und zugleich undurchsichtig und unterrichtet die Kunst der Selbstverteidigung auf eigenwillige Weise. Casey lässt sich von seinem Meister rasch begeistern, wird zusehends selbstbewusster und fasst schließlich den Plan, seine damaligen Angreifer aufzuspüren und sich ihnen zu stellen.

Entstehungsgeschichte

Riley Stearns führte Regie bei diesem 2019 erschienenen Film. Jesse Eisenberg spielt Casey, Alessandro Nivola steht ihm gegenüber, außerdem sind Imogen Poots und Steve Terada besetzt. Für Zuschauer ab sechzehn Jahren ist der Film freigegeben.

Hinter den Kulissen

Der Film verbindet Komödie, Thriller, Drama und Mystery, und diese Häufung ist selbst schon eine Aussage. Ein Stoff, der gleichzeitig komisch und bedrohlich sein will, arbeitet in der Regel mit einer Distanz zwischen dem, was die Figuren ernst nehmen, und dem, was das Publikum daran erkennt.

Die Anlage begünstigt das. Eine Schule, ein Lehrer mit unklaren Absichten, ein Schüler, der immer tiefer einsteigt: Das Gefälle zwischen Vertrauen und Wissen wächst mit jedem Schritt. Der Mystery-Anteil verweist darauf, dass über das Dojo mehr zu erfahren ist, als zu Beginn preisgegeben wird, während das Drama an der Frage hängt, was das Training aus Casey macht.

Einordnung & Wirkung

Die Bewertung von 6,6 von 10 aus einigen hundert abgegebenen Stimmen liegt im oberen Mittelfeld. Bei einer Mischung dieser Art ist ein solcher Wert erwartbar, weil der Tonfall nicht jedem Publikum entgegenkommt.

Sieben Jahre nach dem Erscheinen zählt der Film zu den jüngeren Titeln, deren Genrezuordnung sich einer knappen Beschreibung entzieht.

Bilder

The Art of Self-DefenseThe Art of Self-DefenseThe Art of Self-DefenseThe Art of Self-DefenseThe Art of Self-DefenseThe Art of Self-DefenseThe Art of Self-DefenseThe Art of Self-Defense

Besetzung & Stab

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Verfügbarkeit

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