Super-Hypochonder (2014)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Dany Boon |
|---|---|
| Genre | Komödie |
| Laufzeit | 107 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2014-02-26 |
| Altersfreigabe | FSK 6 |
| TMDB-Bewertung | 5,5 (1.137 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Romain Faubert ist ein neurotischer Profi-Hypochonder. Er wittert allerorten Keime und Erreger, darunter solche, die Ärzte noch nicht einmal bestimmt haben. Der Einzige, der sich seiner annimmt, ist Dr. Dimitri Zvenska, bei dem Romain Stammpatient ist — und dessen Geduld sich langsam dem Ende neigt. Der geplagte Arzt heckt einen Plan aus: Er will den Wartezimmer-Rekordhalter mit einer netten Dame verkuppeln, schleppt ihn zu Partys und meldet ihn bei Singlebörsen an. Ohne Erfolg. Also muss eine radikale Idee her. Romain soll Dimitri auf eine humanitäre Hilfsmission begleiten. Dort wird der Dauer-Single mit einer Revolutionsikone des krisengeplagten Landes verwechselt und wider Willen zum gefeierten Helden. Schlimmer noch: Er verliebt sich in Anna, Dimitris Schwester.
Entstehungsgeschichte
Dany Boon steht bei diesem 2014 erschienenen Film in doppelter Rolle: Er inszenierte ihn und spielt zugleich die Hauptfigur. Kad Merad, Alice Pol und Jean-Yves Berteloot ergänzen die Besetzung. Der englische Titel lautet Superchondriac, die Freigabe ab sechs Jahren fällt entsprechend niedrig aus.
Hinter den Kulissen
Der Film ist eine reine Komödie, und der Aufbau folgt dieser Zuordnung ohne Umwege. Das Grundmuster ist die Übertreibung einer einzigen Eigenschaft: Die Hauptfigur hat genau eine Marotte, und die Geschichte prüft, wie weit sich die Welt daran abarbeiten lässt. Der zweite Motor ist das ungleiche Paar aus Patient und Arzt, bei dem der Helfer irgendwann selbst zum Getriebenen wird. Die Verwechslung im Krisengebiet verschiebt die Komik dann von der Praxis in einen Zusammenhang, in dem die Ängste der Hauptfigur nicht mehr eingebildet wirken.
Einordnung & Wirkung
5,5 von 10 aus einer vierstelligen Zahl an Stimmen ist ein verhaltener Wert, wie er bei Komödien häufig entsteht: Humor lässt sich schlechter mitteln als Spannung, und die Zustimmung fällt hier besonders unterschiedlich aus. Die niedrige Altersstufe weist den Film als Unterhaltung für ein breites Publikum aus. Zwölf Jahre nach dem Erscheinen bleibt er ein Beispiel für jene Komik, die eine einzelne Figur konsequent bis an ihre Grenze führt.
Bilder








Besetzung & Stab
- Dany Boon als Romain Faubert
- Kad Merad als Dimitri Zvenka
- Alice Pol als Anna Zvenka
- Jean-Yves Berteloot als Anton Miroslav
- Judith El Zein als Norah Zvenka
- Marthe Villalonga als Dimitri's Mother
- Valérie Bonneton als Isabelle
- Bruno Lochet als Immigration Officer
- Jérôme Commandeur als Guillaume Lempreur
- Jonathan Cohen als Marc
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Verfügbarkeit
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