Summer School (1987)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Carl Reiner |
|---|---|
| Genre | Komödie |
| Laufzeit | 97 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1987-07-22 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Einspielergebnis | 35.114.428 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,4 (286 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Eigentlich stehen die Ferien vor der Tür, und Sportlehrer Freddy Shoop hat mit seiner Freundin Kim schon die Koffer für Hawaii gepackt. Doch der stellvertretende Schulleiter Phil Branchie macht ihm einen Strich durch die Rechnung: Shoop soll eine Gruppe durchfallender Schüler durch die Sommerschule bringen, damit sie ihren Englischabschluss nachholen. Zu seinen Schützlingen zählen die leicht ablenkbare Pam, der nächtens als Stripper arbeitende Larry, der sportliche Kevin, die schwangere Rhonda, der hochbegabte Alan, die legasthenische Denise, der einschüchternd wirkende Jerome sowie die beiden horrorfilmvernarrten Bummler Dave und Francesco, genannt „Chainsaw“. Aus der ungeliebten Pflichtübung entwickelt sich ein Sommer, der weder für den Lehrer noch für seine Klasse so verläuft wie erwartet.
Entstehungsgeschichte
„Summer School“ entstand 1987 unter der Regie von Carl Reiner. In den Hauptrollen sind Mark Harmon als Lehrer Freddy Shoop und Kirstie Alley zu sehen, außerdem Robin Thomas als Vize-Schulleiter Phil Branchie und Patrick Labyorteaux als Schüler Kevin. Der Film ist als Komödie angelegt und in Deutschland ab 12 Jahren freigegeben.
Hinter den Kulissen
Die Konstellation aus einem widerwilligen Lehrer und einer bunt zusammengewürfelten Schülerschar mit ganz unterschiedlichen Problemen – von Ablenkbarkeit über Legasthenie bis zur ungeplanten Schwangerschaft – folgt dem klassischen Aufbau der Highschool-Komödie: Eine Zwangsgemeinschaft, die eigentlich nichts miteinander zu tun haben will, muss sich über ein Ziel hinweg zusammenraufen. Die Ferienzeit als Rahmen setzt dabei einen deutlichen Kontrast zwischen dem, was die Figuren wollen, und dem, was sie tatsächlich tun müssen, und liefert damit die Reibung, aus der die Komik der Handlung entsteht.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 6,4 bei einer eher schmalen Stimmenbasis bewegt sich „Summer School“ im soliden Mittelfeld seines Genres, ohne dass sich daraus eine breite öffentliche Diskussion ablesen lässt. Seit der Veröffentlichung 1987 sind mittlerweile deutlich mehr als drei Jahrzehnte vergangen, was den Film in die Reihe der Highschool-Komödien seiner Entstehungszeit einordnet, ohne dass die vorliegenden Daten weitere Rückschlüsse auf seine Wirkung zulassen.
Bilder








Besetzung & Stab
- Mark Harmon als Freddy Shoop
- Kirstie Alley als Robin Bishop
- Robin Thomas als Phil Gills
- Patrick Labyorteaux als Kevin
- Courtney Thorne-Smith als Pam
- Dean Cameron als Chainsaw
- Gary Riley als Dave
- Kelly Jo Minter als Denise
- Ken Olandt als Larry
- Shawnee Smith als Rhonda
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Verfügbarkeit
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