StreetDance: New York (2016)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Michael Damian |
|---|---|
| Genre | Musik, Liebesfilm, Drama |
| Laufzeit | 97 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2016-04-08 |
| Altersfreigabe | FSK 0 |
| Einspielergebnis | 2.093.725 $ |
| TMDB-Bewertung | 7 (941 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Ruby ist Balletttänzerin und studiert an der renommiertesten Musikschule New Yorks. Tanzen ist ihre große Leidenschaft. Als sie den britischen Violinisten Johnnie kennenlernt, ahnt sie nicht, wie sehr er ihr Leben verändern wird. Johnnie wohnt mit seinen StreetDance-Freunden zusammen und verdient seinen Lebensunterhalt mit Straßenkonzerten; er eröffnet Ruby eine völlig neue Seite der Musik.
Dann wird Johnnie von den Behörden aufgegriffen und kann keine Green Card vorweisen, womit sein Traum von einem Leben als Musiker zu zerplatzen droht. Es gibt nur einen Ausweg: Wer einen Tanzwettbewerb an Rubys Schule gewinnt, erhält ein Studentenvisum und ein Stipendium. Gemeinsam erarbeiten Ruby, Johnnie und seine Freunde eine Choreografie, in der die Coolness des StreetDance mit der Anmut des Balletts und der klassischen Musik verschmelzen soll.
Entstehungsgeschichte
Michael Damian hat den Film inszeniert, der 2016 erschien. Zu sehen sind Keenan Kampa, Nicholas Galitzine, Sonoya Mizuno und Jane Seymour. Der Film verbindet Musik, Liebesfilm und Drama; eine Altersbeschränkung besteht nicht, die Freigabe gilt ab 0 Jahren.
Hinter den Kulissen
Dass Musik vor Liebesfilm und Drama steht, entspricht der Anlage, in der die Auftritte das tragende Element sind. Der Stoff arbeitet mit einem Gegensatzpaar, das er am Ende auflöst: klassische Ausbildung gegen Straße, Ballett gegen StreetDance, Violine gegen Beat. Die Frist ist von außen gesetzt, denn nicht der künstlerische Ehrgeiz treibt den Wettbewerb an, sondern eine aufenthaltsrechtliche Notlage, und das gibt der sonst vertrauten Wettbewerbsstruktur einen konkreten Einsatz. Die Freigabe ab 0 Jahren zeigt an, dass der Konflikt ohne Härte auskommt.
Einordnung & Wirkung
Die Durchschnittsbewertung von 7,0 von 10 stützt sich auf 941 Stimmen und liegt damit über dem, was Titel dieser Machart im Katalog üblicherweise erreichen. Zehn Jahre nach dem Erscheinen steht der Film für ein Fach, das seine Wirkung weniger über die Handlung als über die getanzten Passagen entfaltet, und ordnet sich innerhalb der Musikfilme im oberen Bereich ein.
Bilder








Besetzung & Stab
- Keenan Kampa als Ruby
- Nicholas Galitzine als Johnnie
- Sonoya Mizuno als Jazzy
- Jane Seymour als Oksana
- Richard Southgate als Kyle
- Paul Freeman als Kramrovsky
- Marcus Emanuel Mitchell als Hayward Jones III
- Maia Morgenstern als Markova
- Anabel Kutay als April
- John Silver als Krispy
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Verfügbarkeit
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