Jane Seymour
Werdegang
Jane Seymour, geboren am 15. Februar 1951 in Hayes, Middlesex als Joyce Penelope Wilhelmina Frankenberg, ist eine britisch-amerikanische Schauspielerin und Filmproduzentin. Ihre schauspielerische Ausbildung erhielt sie an der Arts Educational School in Tring Park, Hertfordshire. Seit 1969 steht sie als Schauspielerin vor der Kamera. Bekannt wurde sie durch die Rolle der Solitaire im James-Bond-Film „Leben und sterben lassen" (1973) an der Seite von Roger Moore, für die sie in Deutschland den Silbernen Bravo Otto erhielt. 1976 spielte sie Prinzessin Farah in „Sindbad und das Auge des Tigers". Ihre bekannteste Rolle blieb die der Dr. Michaela „Mike" Quinn in der Serie „Dr. Quinn – Ärztin aus Leidenschaft" (1993–1998). 1999 wurde sie zum Officer of the Order of the British Empire ernannt, 2005 erhielt sie die US-amerikanische Staatsbürgerschaft. Neben der Schauspielerei ist sie unter anderem als Sprecherin für UNICEF tätig.
Filmografie bei uns
Im Katalog sind elf Titel mit Jane Seymour als Schauspielerin verzeichnet, überwiegend Filme, dazu zwei Serien. Die Spanne reicht von 1973 bis 2023, also 50 Jahre, beginnend 22 Jahre nach ihrer Geburt und bis in ihr 72. Lebensjahr hinein. Die Genres sind breit gestreut: Drama, Fantasy, Liebesfilm, Western, Musik, Komödie, Mystery, Krimi, TV-Film, Familie, Action, Abenteuer und Thriller finden sich darunter, was auf ein vielseitiges Rollenspektrum über die Jahrzehnte hindeutet – von Bond-Abenteuer über historische Miniserien bis zu Tanzfilmen wie den „StreetDance"-Teilen.
Einordnung
Die elf Titel erreichen bei uns Bewertungen zwischen 5,2 und 7,6, im Schnitt 6,8. Am besten bewertet sind „Dr. Quinn – Ärztin aus Leidenschaft" (7,6) und „Ein tödlicher Traum" (7,5), am schwächsten schneidet „Love, Wedding, Marriage – Ein Plan zum Verlieben" (5,2) ab. Zwischen dem ältesten Titel, dem Bond-Film aus 1973, und dem jüngsten, „Puppy Love" aus 2023, liegen fünf Jahrzehnte durchgehender Präsenz im Katalog.
Filmografie