Stigmata (1999)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Rupert Wainwright |
|---|---|
| Genre | Horror, Thriller |
| Laufzeit | 103 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1999-09-02 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Budget | 29.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 50.041.732 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,3 (1.300 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Frankie arbeitet als Friseurin in Pittsburgh. Von ihrer Mutter erhält sie einen Rosenkranz geschenkt, und kurz darauf zeigen sich an ihrem Körper die Wundmale Jesu Christi. Parallel dazu ist Pater Andrew Kiernan im Auftrag des Vatikans unterwegs: ein früherer Wissenschaftler, inzwischen Jesuit, der für die zuständige Kongregation prüft, was an den Wundern dran ist, die rund um die Welt ausgerufen werden. Seine Untersuchung führt ihn zu Frankie — und je weiter er kommt, desto schwerer lässt sich das, was er findet, mit dem Auftrag vereinbaren, mit dem er geschickt wurde.
Entstehungsgeschichte
Der Film erschien 1999, Regie führte Rupert Wainwright. Patricia Arquette und Gabriel Byrne stehen in den beiden Hauptrollen, dazu kommen Jonathan Pryce und Nia Long. Vier Namen führt die Besetzung, und die Handlung verteilt sich entsprechend auf zwei Stränge, die aufeinander zulaufen. Die Einstufung ab sechzehn Jahren entspricht der Zuordnung als Horrorfilm und Thriller.
Hinter den Kulissen
Horror und Thriller sind die beiden Genres, und der Stoff verbindet sie über eine Ermittlung. Was zunächst wie ein Krankheitsfall aussieht, wird zum Untersuchungsgegenstand einer Institution, und die Untersuchung selbst wird zur Bedrohung. Dass ausgerechnet ein ehemaliger Wissenschaftler die Prüfung übernimmt, ist für die Konstruktion wichtig: Die Figur bringt die Skepsis mit, die das Publikum ohnehin hat, und muss sie am eigenen Fall aufgeben. Der Horror entsteht dabei nicht aus einem Ungeheuer, sondern aus einem Körper, der etwas tut, wofür seine Besitzerin keine Erklärung hat, und aus einer Einrichtung, deren Interesse an Aufklärung begrenzt sein könnte.
Einordnung & Wirkung
6,3 von 10 bei über tausend Stimmen ist ein mittleres Urteil. Siebenundzwanzig Jahre nach dem Erscheinungsjahr steht der Film für eine Spielart des Horrors, die ihre Wirkung aus religiösen Motiven bezieht und die Institution, die diese Motive verwaltet, gleich mit in Frage stellt. Die Verbindung aus Wundererzählung und Ermittlungshandlung ist das, was ihn innerhalb des Genres von reinen Besessenheitsstoffen unterscheidet.
Bilder








Besetzung & Stab
- Patricia Arquette als Frankie Paige
- Gabriel Byrne als Father Andrew Kiernan
- Jonathan Pryce als Cardinal Daniel Houseman
- Nia Long als Donna Chadway
- Thomas Kopache als Father Durning
- Rade Šerbedžija als Marion Petrocelli
- Enrico Colantoni als Father Dario
- Dick Latessa als Father Gianni Delmonico
- Portia De Rossi als Jennifer Kelliho
- Patrick Muldoon als Steven
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Verfügbarkeit
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