State of Mind (2003)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Matthew Ryan Hoge |
|---|---|
| Genre | Krimi, Drama |
| Laufzeit | 105 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2003-05-15 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Einspielergebnis | 343.847 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,5 (344 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Der Jugendliche Leland P. Fitzgerald sitzt im Gefängnis, weil er Ryan Pollard getötet hat, einen geistig behinderten Jungen. Warum er die Tat begangen hat, ist die Frage, um die sich alles dreht.
Pearl Madison unterrichtet in der Sonderabteilung der Anstalt, in der Leland untergebracht ist, und träumt davon, Schriftsteller zu werden. Er will Lelands Geschichte zu einem Buch verarbeiten, erst recht, als er erfährt, dass Lelands Vater der berühmte Romanautor Albert Fitzgerald ist. Pearls Nachforschungen zeigen, welche Spuren das Verbrechen bei allen Beteiligten hinterlassen hat. Betroffen sind Harry und Karen Pollard, die Eltern des Opfers, ebenso wie Becky Pollard, eine drogenabhängige Jugendliche, die zugleich Lelands Ex-Freundin und die Schwester des getöteten Jungen ist. Zusätzlich verwickelt wird die Lage durch die Beziehung von Beckys älterer Schwester Julie zu ihrem Freund Allen Harris.
Entstehungsgeschichte
Matthew Ryan Hoge führte Regie bei dem Film von 2003, der im Englischen „The United States of Leland“ heißt. Ryan Gosling spielt Leland, Don Cheadle den Lehrer Pearl Madison und Kevin Spacey den Vater Albert Fitzgerald. Chris Klein ist als Allen Harris zu sehen, Michelle Williams als Julie, Jena Malone als Becky. Die Eltern des Opfers spielen Martin Donovan und Ann Magnuson, Michael Welch übernimmt die Rolle des Ryan Pollard. Zu sehen ist der Film ab 12 Jahren.
Hinter den Kulissen
Krimi und Drama verbinden sich hier auf eine Weise, in der die Tat am Anfang steht und nicht am Ende. Es geht nicht darum, wer schuldig ist, sondern darum, was ein Verbrechen in einem Geflecht von Familien anrichtet.
Das breite Ensemble spiegelt diese Anlage wider. Täterfamilie und Opferfamilie sind über Becky miteinander verbunden, was einfache Zuordnungen unmöglich macht. Bei einem so heiklen Stoff rückt die Erzählung die Folgen für Hinterbliebene und Umfeld in den Vordergrund.
Einordnung & Wirkung
Mit 6,5 von 10 Punkten liegt die Bewertung im soliden Mittelfeld, gestützt auf einige hundert Stimmen. Seit dem Erscheinen sind 23 Jahre vergangen.
Im Kriminaldrama steht der Film für eine nachdenkliche Spielart, die weniger nach dem Wie als nach dem Warum fragt.
Bilder








Besetzung & Stab
- Don Cheadle als Pearl Madison
- Ryan Gosling als Leland P. Fitzgerald
- Chris Klein als Allen Harris
- Kevin Spacey als Albert T. Fitzgerald
- Jena Malone als Becky Pollard
- Lena Olin als Marybeth Fitzgerald
- Michelle Williams als Julie Pollard
- Martin Donovan als Harry Pollard
- Ann Magnuson als Karen Pollard
- Kerry Washington als Ayesha
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Verfügbarkeit
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