Star Trek III - Auf der Suche nach Mr. Spock (1984)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Leonard Nimoy |
|---|---|
| Genre | Science Fiction, Action, Abenteuer, Thriller |
| Laufzeit | 105 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1984-06-01 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Budget | 18.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 87.000.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,6 (1.584 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Spock ist tot, und die Stimmung unter seinen früheren Weggefährten ist entsprechend. Auch Pille trägt schwer am Verlust seines liebsten Diskussionspartners. Umso mehr wundert sich Kirk, als er ihn in Spocks Kabine antritt und feststellt, dass ausgerechnet er sich benimmt wie der tote Vulkanier. Von Spocks Vater Sarek erfährt Kirk, dass Spock vor seinem Tod versucht haben muss, seinen Geist in einen anderen zu übertragen — ausgerechnet in McCoy? Zur selben Zeit stoßen Saavik und Kirks Sohn David Marcus, beide auf dem Planeten Genesis zurückgeblieben, auf Spocks leeren Sarg. In der Nähe finden sie ein vulkanisches Kind ohne Gedächtnis, das rasant heranwächst.
Entstehungsgeschichte
Das Erscheinungsjahr ist 1984; die Regie übernahm Leonard Nimoy. Vor der Kamera stehen William Shatner, DeForest Kelley, James Doohan und George Takei, also eine Besetzung, deren Figuren einander bereits vertraut sind — das erklärt, warum der Stoff sofort mittendrin beginnen kann. Die Freigabe gilt ab zwölf Jahren. Im englischen Titel „Star Trek III: The Search for Spock“ steht das Ziel der Handlung offen im Namen.
Hinter den Kulissen
Der Film verbindet Science Fiction, Action, Abenteuer und Thriller. Diese Mischung erklärt die Bauweise. Der Ausgangspunkt ist kein technisches Rätsel, sondern ein Trauerfall, und die Suche, die daraus folgt, führt über Planeten und Auseinandersetzungen statt über Beweisketten. Bemerkenswert ist, dass eine Idee aus der Mythologie der Reihe — die Übertragung eines Geistes — als handfester Motor einer Reisehandlung dient. Der Verlust wird nicht betrauert, sondern zum Auftrag gemacht.
Einordnung & Wirkung
6,6 von 10 Punkte bei einer vierstelligen Zahl an Stimmen ergeben eine freundliche, aber nicht überschwängliche Einschätzung. Zweiundvierzig Jahre nach dem Erscheinen liest sich der Film als Beispiel dafür, wie Science Fiction Fragen nach Tod und Identität in eine Abenteuerform übersetzt. Wer die Figuren kennt, findet den Zugang unmittelbar; wer nicht, muss sich die Beziehungen aus dem Zusammenspiel erschließen.
Bilder








Besetzung & Stab
- William Shatner als Admiral James T. Kirk
- DeForest Kelley als Dr. Leonard 'Bones' McCoy
- James Doohan als Captain Montgomery 'Scotty' Scott
- George Takei als Cmdr. Hikaru Sulu
- Walter Koenig als Cmdr. Pavel Chekov
- Nichelle Nichols als Cmdr. Uhura
- Christopher Lloyd als Cmdr. Kruge
- Robin Curtis als Lt. Saavik
- Mark Lenard als Ambassador Sarek
- Merritt Butrick als Dr. David Marcus
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Verfügbarkeit
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