Spell (2020)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Mark Tonderai |
|---|---|
| Genre | Thriller, Horror, Fantasy |
| Laufzeit | 91 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2020-10-30 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Einspielergebnis | 500.104 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,4 (470 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Marquis ist mit seiner Familie auf dem Weg zur Beerdigung seines Vaters in den ländlichen Appalachen. Ein heftiger Sturm bringt das Flugzeug außer Kontrolle. Als Marquis wieder zu sich kommt, ist er verletzt, allein und auf dem Dachboden von Mrs. Eloise eingesperrt. Die alte Frau versichert ihm, sie werde ihn pflegen und gesund machen, mit Hilfe des Boogity, einer Hoodoo-Figur, die sie aus seinem Blut und seiner Haut angefertigt hat. Hilfe rufen kann er nicht. Also versucht Marquis verzweifelt, seine Gastgeberin zu überlisten, sich aus dem Bann der schwarzen Magie zu befreien und seine Familie vor einem finsteren Ritual zu bewahren, das mit dem Aufgang des Blutmonds vollzogen werden soll.
Entstehungsgeschichte
Mark Tonderai hat den Film inszeniert, der 2020 erschien. Omari Hardwick übernimmt die Rolle des Marquis, Loretta Devine die der Mrs. Eloise; John Beasley und Peter Butler vervollständigen die Besetzung. Die Freigabe ab 16 Jahren ordnet den Titel klar einem erwachsenen Publikum zu.
Hinter den Kulissen
Die Genrekombination aus Thriller, Horror und Fantasy beschreibt die Anlage recht genau: Ein Gefangenschaftsszenario liefert die Spannung, die Figur aus Blut und Haut den Schrecken, und die Magie der Appalachen den übernatürlichen Rahmen. Die Geschichte ist auf wenige Personen und einen einzigen Ort konzentriert, den Dachboden, aus dem es kein Entkommen zu geben scheint. Dass die Bedrohung von einer scheinbar fürsorglichen Frau ausgeht, verschiebt den Horror weg vom Monster hin zur Frage, wem man in der Not trauen kann. Der Blutmond setzt der Handlung zudem eine klare Frist.
Einordnung & Wirkung
Mit 6,4 von 10 Punkten liegt der Film im soliden Mittelfeld, die Bewertungsbasis bewegt sich allerdings erst im Bereich einiger hundert Stimmen und ist damit noch schmal. Sechs Jahre nach der Veröffentlichung ist „Spell" ein Titel, der innerhalb des Horrorgenres eher über seine Volksmagie-Motive als über große Zahlen auffällt. Wer Kammerspiele mit übernatürlichem Einschlag sucht, findet hier eine kompakte Variante ohne ausufernde Handlung.
Bilder








Besetzung & Stab
- Omari Hardwick als Marquis T. Woods
- Loretta Devine als Eloise
- John Beasley als Earl
- Peter Butler als Dr. Holt
- Lorraine Burroughs als Veora Woods
- André Jacobs als Wyman Thatcher
- Tumisho Masha als Sheriff
- Ri-Karlo Handy als Marquis's Father
- Hannah Gonera als Samsara Woods
- Kalifa Burton als Tydon Woods
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Verfügbarkeit
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