Space Camp (1986)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Harry Winer |
|---|---|
| Genre | Familie, Abenteuer, Science Fiction |
| Laufzeit | 107 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1986-06-06 |
| Altersfreigabe | FSK 6 |
| Budget | 18.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 9.697.739 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,9 (216 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Ein Sommerprogramm der NASA bringt eine Gruppe Jugendlicher zusammen, die während eines Trainingscamps die Abläufe der Astronautenausbildung kennenlernen sollen. Zwischen Simulationen und Unterricht steht eigentlich nur die Theorie im Vordergrund, bis ein technischer Fehler das Geschehen kippt: Ein Roboter reagiert nicht wie vorgesehen auf seine Steuerbefehle, und in der Folge löst sich ein Space Shuttle mit den jungen Teilnehmern und ihrem Ausbilder an Bord tatsächlich vom Boden. Aus einer Übung wird ernst. Die Gruppe muss sich fortan auf ihr im Camp erlerntes Wissen und ihren Zusammenhalt verlassen, um mit der Situation umzugehen, in die sie unverhofft geraten ist.
Entstehungsgeschichte
Der Film entstand 1986 unter der Regie von Harry Winer. In den Hauptrollen sind Kate Capshaw, Lea Thompson, Kelly Preston und Larry B. Scott zu sehen. Freigegeben ist die Produktion ab 6 Jahren, was sie klar als Familienfilm ausweist.
Hinter den Kulissen
Die Kombination aus Familienfilm, Abenteuer und Science-Fiction zeigt sich schon in der Anlage der Geschichte: Ein realistisch gedachtes Trainingsumfeld der NASA wird durch einen technischen Zwischenfall zum Ausgangspunkt einer fantastischen Wendung, die junge Menschen unvermittelt in Verantwortung stürzt. Die Besetzung mit mehreren jugendlichen Figuren neben einer erwachsenen Ausbilderrolle spricht für eine Erzählweise, die auf Identifikation eines jungen Publikums setzt, ohne auf ein Abenteuer im großen Rahmen zu verzichten. Dass ausgerechnet ein Roboter den Auslöser für die zentrale Krise liefert, verankert die Handlung zusätzlich im Science-Fiction-Element, während die eigentliche Bewältigung der Lage auf menschlichem Zusammenhalt und erlerntem Wissen aufbaut statt auf technischen Wundermitteln.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 5,9 bei einer eher schmalen Stimmenbasis bewegt sich der Film im mittleren Bereich dessen, was für Familienabenteuer dieser Art üblich ist – ein Ergebnis, das weder für ein vergessenes Werk noch für einen ausgesprochenen Publikumsliebling spricht. Seit der Entstehung 1986 sind knapp vierzig Jahre vergangen, ein Zeitraum, der den Film deutlich in eine frühere Ära der Familienunterhaltung einordnet, bevor computergestützte Effekte den Umgang mit Weltraumszenarien im Kino grundlegend veränderten. Innerhalb des Genres bleibt er ein Beispiel für Abenteuererzählungen, die Jugendliche in eine Situation stellen, die weit über ihren Alltag hinausgeht.
Bilder








Besetzung & Stab
- Kate Capshaw als Andie
- Lea Thompson als Kathryn
- Kelly Preston als Tish
- Larry B. Scott als Rudy
- Joaquin Phoenix als Max
- Tate Donovan als Kevin
- Tom Skerritt als Zack
- Barry Primus als Brennan
- Terry O'Quinn als Launch Director
- Mitchell Anderson als Banning
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Verfügbarkeit
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