Soul Surfer (2011)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Sean McNamara |
|---|---|
| Genre | Familie, Drama |
| Laufzeit | 106 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2011-04-08 |
| Altersfreigabe | FSK 6 |
| Budget | 18.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 47.088.990 $ |
| TMDB-Bewertung | 7 (1.279 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Mit dreizehn Jahren gilt Bethany Hamilton auf Hawaii bereits als Hoffnungsträgerin des professionellen Surfsports. Beim Training greift sie ein Tigerhai an, und sie verliert ihren linken Arm. Zunächst steht sie unter Schock: ein traumatisches Erlebnis, dazu Zukunftsträume, die von einem Moment auf den anderen geplatzt sind. Wie es weitergeht, entscheidet sich weniger im Wasser als in der Frage, woran sie sich noch halten kann. Bethany schöpft wieder Hoffnung und findet zu ihrem Glauben an Gott und an das Leben selbst zurück. Dass sie schon einen Monat nach dem Unfall erneut auf dem Surfbrett steht, markiert dabei eher einen Anfang als einen Schlusspunkt.
Entstehungsgeschichte
Sean McNamara inszenierte den Film, der 2011 erschien. Vor der Kamera stehen AnnaSophia Robb, Helen Hunt, Dennis Quaid und Carrie Underwood, eine Besetzung, in der das Umfeld der jungen Hauptfigur ebenso Gewicht bekommt wie sie selbst. Freigegeben ist die Produktion ab sechs Jahren.
Hinter den Kulissen
Der Film verbindet Familienfilm und Drama und beruht auf einer wahren Begebenheit. Diese Kombination legt die Erzählweise weitgehend fest. Der Angriff selbst ist nicht das Thema, sondern das, was danach kommt. Ein Familiendrama muss einen solchen Verlust so zeigen, dass auch jüngere Zuschauer ihn aushalten, ohne ihn zu beschönigen. Der Sport liefert dafür die Struktur, weil Training, Rückschlag und Wiederantritt eine natürliche Abfolge ergeben. Der religiöse Bezug ist kein Beiwerk, sondern in der Ausgangslage ausdrücklich als Wendepunkt benannt.
Einordnung & Wirkung
Stimmen im vierstelligen Bereich ergeben eine Durchschnittsbewertung von 7,0 von 10. Das ist ein solider Wert bei überschaubarer Beteiligung und beschreibt ein Publikum, das den Film gefunden hat, ohne dass daraus ein Massenphänomen geworden wäre. 15 Jahre nach dem Erscheinen steht er für eine Spielart des Familiendramas, die auf eine reale Biografie zurückgreift und daraus Zuversicht gewinnt, statt auf Spannung zu setzen.
Bilder








Besetzung & Stab
- AnnaSophia Robb als Bethany Hamilton
- Helen Hunt als Cheri Hamilton
- Dennis Quaid als Tom Hamilton
- Carrie Underwood als Sarah Hill
- Kevin Sorbo als Holt Blanchard
- Ross Thomas als Noah Hamilton
- Chris Brochu als Timmy Hamilton
- Lorraine Nicholson als Alana Blanchard
- Jeremy Sumpter als Byron
- Sonya Balmores als Malina Birch
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Verfügbarkeit
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