Sono tornato (2018)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Luca Miniero |
|---|---|
| Genre | Komödie |
| Laufzeit | 92 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2018-02-01 |
| Einspielergebnis | 2.803.609 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,9 (584 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Rom, Gegenwart. Achtzig Jahre nach seinem Verschwinden ist Benito Mussolini plötzlich wieder da. Der Krieg ist vorbei, seine Claretta ist nicht mehr, und alles scheint verändert — zumindest dem Anschein nach. Seine Rückkehr wird zufällig von Andrea Canaletti gefilmt, einem jungen Dokumentarfilmer mit großen Ansprüchen und sehr wenig Erfolg. Canaletti hält ihn für einen Komiker und beschließt, ihn zur Hauptfigur eines Dokumentarfilms zu machen, der ihm endlich den Durchbruch bringen soll. So beginnt ein surreales Zusammenleben: Reisen durch Italien, Fernsehauftritte, merkwürdige Begegnungen mit den Italienern von heute. Der Duce wird dabei zunehmend bekannt und wiedererkannt — bis er die Hauptrolle in einer TV-Show bekommt und sich in den Kopf setzt, das Land zurückerobern zu können.
Entstehungsgeschichte
Die Regie führte Luca Miniero, herausgekommen ist der Film 2018. Besetzt sind Massimo Popolizio, Frank Matano, Stefania Rocca und Gioele Dix.
Hinter den Kulissen
Der Film ist eine reine Komödie, und das ist bei diesem Stoff das Entscheidende. Die Konstruktion arbeitet mit einem Verfahren, das die Satire seit jeher nutzt: Eine Figur aus der Vergangenheit wird in die Gegenwart gesetzt, und was diese Gegenwart auf sie erwidert, ist der eigentliche Gegenstand. Der Missverständnis-Mechanismus — der Dokumentarfilmer hält ihn für einen Darsteller — sorgt dafür, dass die Handlung überhaupt in Gang kommt, und verlagert die Verantwortung auf jene, die zuschauen und applaudieren. Dass der Film das Wiedererkanntwerden zur Steigerung nutzt, macht seine Zielrichtung deutlich.
Einordnung & Wirkung
Die Durchschnittsbewertung liegt bei 5,9 von 10 und beruht auf einer dreistelligen Stimmenzahl, also auf einer schmalen Basis. Solche Werte sind bei Satiren über politisch aufgeladene Figuren nicht ungewöhnlich, weil die Bewertung oft ebenso dem Gegenstand wie der Machart gilt. Acht Jahre nach dem Erscheinungsjahr bleibt der Film ein Beispiel für Komik, die auf ein sehr konkretes gesellschaftliches Umfeld zielt.
Bilder







Besetzung & Stab
- Massimo Popolizio als Benito Mussolini
- Frank Matano als Andrea Canaletti
- Stefania Rocca als Katia Bellini
- Gioele Dix als Daniele Leonardi
- Eleonora Belcamino als Francesca
- Ariella Reggio als Nonna Lea
- Massimo De Lorenzo als Giorgio
- Giancarlo Ratti als Mario Capogrossi
- Guglielmo Favilla als TV author
- Luca Avagliano als Gianni
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Verfügbarkeit
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