Shrek der Dritte (2007)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Chris Miller |
|---|---|
| Genre | Fantasy, Abenteuer, Animation, Komödie, Familie |
| Laufzeit | 92 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2007-05-17 |
| Altersfreigabe | FSK 0 |
| Budget | 160.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 808.310.187 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,3 (9.995 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
König Harold stirbt, und Shrek soll den Thron von Weit Weit Weg übernehmen. Er will nicht und sucht stattdessen den einzigen anderen Erben: Fionas Cousin Arthur, genannt Artie, der auf einer Ritterschule das Opfer sämtlicher Mitschüler ist.
Während Shrek, Esel und der gestiefelte Kater ihn holen, sammelt Prinz Charming die Bösewichte des Landes ein und übernimmt die Stadt. Der Film erzählt daraus eine Geschichte über zwei Figuren, die eine Rolle ablehnen, die ihnen zugedacht ist — und über Shreks Angst, Vater zu werden.
Entstehungsgeschichte
Nach dem Erfolg von "Shrek 2" plante DreamWorks eine Reihe über fünf Filme. Andrew Adamson, der die ersten beiden inszeniert hatte, war mit den Narnia-Verfilmungen ausgelastet; Chris Miller, zuvor Storyboard-Zeichner am ersten Film, übernahm gemeinsam mit Raman Hui. Jeffrey Price und Peter S. Seaman schrieben das Drehbuch.
Der Titel wurde bis März 2006 von "Shrek 3" zu "Shrek der Dritte" geändert — mit der Begründung, der Film solle eine eigene Persönlichkeit bekommen statt nur als Fortsetzung zu erscheinen. Justin Timberlake sprach Artie, Eric Idle den Zauberer Merlin.
Hinter den Kulissen
Technisch war der Film ein deutlicher Sprung: DreamWorks entwickelte für die Haare, Stoffe und Wasseroberflächen neue Verfahren, und die Zahl der Figuren im Bild stieg erheblich — die Szene mit den versammelten Märchenschurken enthält Dutzende einzeln animierter Charaktere.
Die Musik folgt dem Muster der Reihe mit vorhandenen Popstücken. Anders als bei den Vorgängern fehlte diesmal ein tragender inhaltlicher Kern: Die Parodie auf Disney war 2001 neu, 2004 noch tragfähig und 2007 weitgehend erschöpft, was die Autoren durch mehrere parallele Handlungsstränge auszugleichen versuchten.
Einordnung & Wirkung
Der Film spielte weltweit rund 808 Millionen Dollar ein, bei einem Budget von etwa 160 Millionen, und war der vierterfolgreichste des Jahres 2007; er stellte damals den Startrekord für Animationsfilme auf.
Die Kritik fiel mit rund einundvierzig Prozent zustimmenden Besprechungen auf den bis dahin schlechtesten Wert der Reihe. Der wiederkehrende Einwand: Der Film weiß nicht, für wen er erzählt — die Anspielungen für Erwachsene und die Handlung für Kinder gehen auseinander. Ein vierter Teil folgte 2010 und schloss die Reihe ab; die Marke lebte anschließend über die Filme zum gestiefelten Kater weiter.
Bilder








Besetzung & Stab
- Mike Myers als Shrek (voice)
- Eddie Murphy als Donkey (voice)
- Cameron Diaz als Princess Fiona (voice)
- Antonio Banderas als Puss in Boots (voice)
- Julie Andrews als Queen Lillian (voice)
- John Cleese als King Harold (voice)
- Rupert Everett als Prince Charming (voice)
- Eric Idle als Merlin (voice)
- Justin Timberlake als Prince Artie (voice)
- Susanne Blakeslee als Evil Queen (voice)
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Verfügbarkeit
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