Cameron Diaz
Werdegang
Cameron Michelle Diaz wurde am 30. August 1972 in San Diego, Kalifornien, geboren. Ihr Vater stammte ursprünglich aus Kuba, ihre Mutter hatte deutsche, englische und indianische Vorfahren. Mit 16 Jahren verließ sie ihr Elternhaus und lebte in den folgenden fünf Jahren in verschiedenen Ländern, wo sie eine Model-Karriere begann. Mit 21 Jahren kehrte sie nach Kalifornien zurück, sprach für erste Rollen vor und arbeitete nebenher weiter als Model. Ihr Spielfilmdebüt gab sie 1994 an der Seite von Jim Carrey in der Komödie „Die Maske". Große Bekanntheit erlangte sie mit der Komödie „Verrückt nach Mary". Weitere wichtige Stationen ihrer Karriere waren „Being John Malkovich", „Vanilla Sky" neben Tom Cruise und „Gangs of New York" neben Leonardo DiCaprio unter der Regie von Martin Scorsese.
Filmografie bei uns
Im Katalog sind 24 Titel von Cameron Diaz verzeichnet, ausnahmslos Kinofilme, keine Serien. Sie decken den Zeitraum von 1995 bis 2012 ab, also 17 Jahre, beginnend 23 Jahre nach ihrer Geburt. Das Genrespektrum ist breit und reicht von Animation, Komödie und Fantasy über Abenteuer, Familie und Historienfilm bis zu Drama, Liebesfilm, Krimi, Mystery, Science Fiction, Horror, Thriller und Musik. Auffällig ist die wiederholte Präsenz der „Shrek"-Reihe samt zugehöriger Kurzformate, was auf eine über Jahre laufende Zusammenarbeit mit diesem Franchise hindeutet. Daneben stehen Komödien wie „Die Hochzeit meines besten Freundes" und „Liebe braucht keine Ferien" sowie dramatischere Werke wie „Gangs of New York" und „Beim Leben meiner Schwester".
Einordnung
Die Bewertungen der gelisteten Titel bewegen sich zwischen 5,7 und 7,9 von 10, im Schnitt bei 6,8. Damit liegt die Mehrheit der Titel im mittleren bis oberen Bereich, mit den höchsten Werten bei den „Shrek"-Filmen und „Being John Malkovich". Der zeitliche Bogen der Filmografie im Katalog reicht vom Debütjahrzehnt in den 1990ern bis 40 Jahre nach ihrer Geburt in die frühen 2010er Jahre und spiegelt damit einen längeren Ausschnitt ihrer Schaffensperiode wider.
Filmografie