Samstag, der 14. (1981)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Howard R. Cohen |
|---|---|
| Genre | Komödie, Fantasy, Horror |
| Laufzeit | 76 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1981-10-30 |
| TMDB-Bewertung | 5,1 (111 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
John und Mary erben ein altes Haus und ziehen mit ihrem Sohn Billy dort ein. Kaum sind sie eingezogen, munkeln die Nachbarn von Spukgeschichten rund um das Gemäuer. Was wie übliches Getuschel klingt, bekommt schnell eine handfeste Grundlage: Billy stößt auf ein magisches Buch und spricht arglos die darin enthaltenen Zaubersprüche aus. Damit befreit er die Monster, die tatsächlich im Haus hausen. Die Familie nimmt die Sache erstaunlich gelassen, denn John hat durch seine eigene Familiengeschichte bereits Berührung mit Okkultem gehabt – sein Großvater war Hexenmeister. Aus dieser Konstellation entwickelt sich eine Geschichte, die Haushorror mit einer betont unaufgeregten Familiendynamik verknüpft.
Entstehungsgeschichte
Der Film entstand 1981 unter der Regie von Howard R. Cohen. Zur Besetzung zählen Richard Benjamin, Paula Prentiss, Jeffrey Tambor und Severn Darden. Eine Altersfreigabe ist nicht überliefert.
Hinter den Kulissen
Die Kombination aus Komödie, Fantasy und Horror verrät die grundlegende Anlage des Films: Statt auf Schrecken zu setzen, wird die Prämisse eines spukenden Hauses eher als Ausgangspunkt für komödiantische Situationen genutzt. Dass die Familie okkulten Vorfällen mit familiärer Vorgeschichte begegnet – der Großvater als Hexenmeister – nimmt der Geschichte von vornherein die Ernsthaftigkeit einer klassischen Gruselgeschichte und rückt sie in Richtung augenzwinkernder Genreparodie. Die Idee, dass ein Kind unwissentlich Monster aus einem Buch befreit, ist ein klassisches Motiv, das hier jedoch durch die komödiantische Grundhaltung der Erwachsenen gebrochen wird. Die Besetzung mit Richard Benjamin und Paula Prentiss als Elternpaar deutet auf eine tragende Rolle des familiären Miteinanders hin, während Jeffrey Tambor und Severn Darden das Ensemble ergänzen.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 5,1 bei einer eher schmalen Stimmenbasis bewegt sich der Film im Mittelfeld, ohne dass sich daraus eine breite Resonanz ablesen ließe. Seit seiner Entstehung 1981 sind mehr als vier Jahrzehnte vergangen, und die Genremischung aus Horror-Elementen und Komödie ordnet ihn in eine Tradition ein, in der das Gruseln bewusst der Situationskomik untergeordnet wird. Innerhalb des Horrorgenres nimmt er damit eine Nebenposition ein, die weniger auf Spannung als auf familientaugliche Situationskomik zielt.
Bilder




Besetzung & Stab
- Richard Benjamin als John
- Paula Prentiss als Mary
- Jeffrey Tambor als Waldemar
- Severn Darden als Van Helsing
- Kari Michaelsen als Debbie
- Kevin Brando als Billy
- Rosemary DeCamp als Aunt Lucille
- Carole Androsky als Marge
- Roberta Collins als Cousin Rhonda
- Stacy Keach, Sr. als Attorney
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Verfügbarkeit
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