Jeffrey Tambor
Werdegang
Jeffrey Michael Tambor wurde am 8. Juli 1944 in San Francisco geboren. Er studierte zunächst an der San Francisco State University und wechselte danach an die Wayne State University in Detroit, wo er Schauspiel studierte und seinen Abschluss machte. Nach kleineren Theaterrollen gab er 1977 sein Fernsehdebüt in einer Episode von „Kojak – Einsatz in Manhattan". Bekanntheit erlangte er durch die Sitcom „The Ropers" (1979–1980) sowie durch Nebenrollen in Kinofilmen und die Serie „Max Headroom" in den 1980er-Jahren. In der frühen Karrierephase wurde der bereits jung glatzköpfige Darsteller häufig für steife oder strenge Figuren besetzt. Von 1992 bis 1998 spielte er 90 Episoden lang Hank Kingsley in der „Larry Sanders Show". Von 2003 bis 2006 sowie ab 2013 gehörte er zur Stammbesetzung von „Arrested Development". 2014 übernahm er die Rolle einer Transfrau in „Transparent". Zu seinen Kinorollen zählen unter anderem Auftritte in „Rendezvous mit Joe Black", „Der Grinch", „Hellboy" und der „Hangover"-Reihe. 2017 hatte er mit „The Death of Stalin" eine seiner seltenen Kino-Hauptrollen.
Filmografie bei uns
Im Katalog sind elf Titel mit Jeffrey Tambor als Schauspieler vertreten, überwiegend Filme, dazu die Serie „Arrested Development". Die Titel reichen von 1981 bis 2020, decken also einen Zeitraum von 39 Jahren ab. Die Genres sind breit gestreut: Sitcom, Komödie, Drama, Historie, Familie, Fantasy, TV-Film, Krimi, Musik, Horror und Liebesfilm kommen vor, was auf eine vielseitige Besetzung in unterschiedlichen Formaten hindeutet.
Einordnung
Die Bewertungen der elf Titel liegen zwischen 5,1 und 8,7, im Schnitt bei 6,3 von 10. Am besten bewertet ist „Arrested Development" mit 8,7, während mehrere spätere Filme im Bereich um 5,1 bis 5,7 liegen. Der älteste Titel, „Samstag, der 14.", erschien 37 Jahre nach seiner Geburt, der jüngste, „Magic Camp", 76 Jahre danach – eine Spanne, die eine über Jahrzehnte reichende Präsenz in unserem Katalog zeigt.