Robotic Angel (2001)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | りんたろう |
|---|---|
| Genre | Animation, Science Fiction |
| Laufzeit | 108 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2001-05-26 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Budget | 15.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 4.035.384 $ |
| TMDB-Bewertung | 7,2 (582 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
In der futuristischen Stadt Metropolis leben Menschen und Roboter Seite an Seite, aber in strikt getrennten Bereichen. Vor einer Kulisse, die von Jazzmusik durchzogen ist, führt ein japanischer Inspektor gemeinsam mit seinem jungen Neffen Kenichi eine polizeiliche Untersuchung durch. Sie gilt einem Wissenschaftler, dem Organhandel vorgeworfen wird und der sich als Handlanger des mächtigsten Mannes der Stadt erweist. Dieser lässt von dem Forscher einen hochmodernen Roboter bauen, der die Gestalt eines kleinen Mädchens hat und Tima heißt. Tima ist der Schlüssel zu einer Geheimwaffe, die ihm die Herrschaft über die Welt sichern soll: dem Ziggurat, einem gewaltigen Turm nach dem Vorbild des Turms zu Babel, errichtet, um es Gott gleichzutun.
Entstehungsgeschichte
Der Animationsfilm stammt aus dem Jahr 2001, Regie führte りんたろう. Zu den Stimmen zählen 井元由香, 岡田浩暉, 富田耕生 und Kei Kobayashi. Freigegeben ist der Film ab 12 Jahren. Sein englischer Titel lautet Metropolis, im Deutschen läuft er als Robotic Angel.
Hinter den Kulissen
Animation und Science Fiction sind eine Kombination, die einer Stadt wie Metropolis erst ihre Form gibt: Turmbauten, Roboter und getrennte Lebensräume lassen sich gezeichnet ohne Grenzen entwerfen. Die Anlage der Geschichte verbindet zwei Stränge, eine Polizeiermittlung und einen Machtplan. Die Ermittlung führt von unten nach oben, vom Organhandel bis zum mächtigsten Mann der Stadt. Der Machtplan führt nach oben im wörtlichen Sinn, in einen Turm, der Gott gleichkommen soll. Dazwischen steht Tima, eine Maschine in Kindergestalt, die als Waffe gedacht ist. Das Motiv der Trennung von Menschen und Robotern gibt der Geschichte ihren gesellschaftlichen Unterbau; der Jazz als Klangfarbe deutet auf eine Stilisierung, die die Zukunft mit Vergangenem mischt.
Einordnung & Wirkung
Die Durchschnittsbewertung von 7,2 von 10 ist ein guter Wert, getragen von wenigen hundert Stimmen. 25 Jahre nach dem Erscheinen ist der Film ein älterer Titel im Animationsbereich. Innerhalb der Science Fiction steht er für die Erzählung von der geteilten Stadt, in der Technik und Macht in einem Bauwerk zusammenfallen und ein künstliches Kind zum Zentrum des Konflikts wird.
Bilder








Besetzung & Stab
- Yuka Imoto als Tima (voice)
- Kohki Okada als Rock (voice)
- Kosei Tomita als Shunsaku Ban (voice)
- Kei Kobayashi als Kenichi (voice)
- Rikako Aikawa als Fifi (voice)
- Masashi Ebara als Ham and Egg (voice)
- Shigeru Chiba als Lamp (voice)
- Taro Ishida als Duke Red (voice)
- Norio Wakamoto als Pero (voice)
- Junpei Takiguchi als Dr. Laughton (voice)
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Verfügbarkeit
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