Robot & Frank (2012)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Jake Schreier |
|---|---|
| Genre | Science Fiction, Komödie, Krimi |
| Laufzeit | 89 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2012-08-24 |
| Altersfreigabe | FSK 0 |
| Budget | 2.500.000 $ |
| Einspielergebnis | 3.325.038 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,9 (1.199 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
In einer nicht allzu fernen Zukunft weigert sich der griesgrämige Frank, mit der Zeit zu gehen. Während um ihn herum Maschinen die Arbeit übernehmen und Technik alles vereinfacht, erledigt der Rentner möglichst vieles selbst. Gern und oft geht er in die Bibliothek, nicht zuletzt wegen der Bibliothekarin Jennifer, doch auch dort hat sich vieles verändert. Seine Kinder Hunter und Madison sorgen sich um ihn, und Hunter hat das Gefühl, dass der alte Mann seinen Alltag nicht mehr allein bewältigt. Also besorgt er ihm einen Roboter als Hilfe. Frank wehrt sich zunächst mit allen Mitteln gegen den technischen Beistand, bis er nach einiger Zeit merkt, dass ihm dessen Gesellschaft durchaus guttut.
Entstehungsgeschichte
Jake Schreier führte Regie, herausgekommen ist der Film 2012. In den vier genannten Rollen sind Frank Langella, Liv Tyler, James Marsden und Susan Sarandon zu sehen. Eine Altersbeschränkung besteht nicht.
Hinter den Kulissen
Der Film verbindet Science Fiction, Komödie und Krimi, und diese Verbindung ist ungewöhnlich genug, um etwas über die Anlage zu verraten. Der Zukunftsanteil bleibt offenkundig zurückhaltend: Es geht nicht um ferne Welten, sondern um einen Alltag, der sich gegenüber dem heutigen nur ein Stück weit verschoben hat. Die Komödie entsteht aus dem Widerstand des Rentners gegen genau diese Verschiebung. Der Krimianteil dagegen ist in der Ausgangslage noch nicht sichtbar und deutet darauf hin, dass aus der Verbindung von Mensch und Maschine mehr entsteht als Haushaltshilfe. Bemerkenswert ist, dass die Freigabe ohne Altersbeschränkung erfolgt, obwohl der Stoff mit Alter, Vereinsamung und Bevormundung Themen berührt, die eher Erwachsene angehen.
Einordnung & Wirkung
Mit 6,9 von 10 Punkten liegt die Bewertung über dem Mittel, gestützt auf eine vierstellige Zahl abgegebener Stimmen. Vierzehn Jahre nach dem Erscheinungsjahr wirkt die Ausgangsfrage, wie viel maschinelle Hilfe ein Mensch annehmen will, weniger spekulativ als zum Zeitpunkt des Erscheinens. Im Genre steht der Film für die leise Spielart der Science Fiction, die ihre Mittel klein hält.
Bilder








Besetzung & Stab
- Frank Langella als Frank
- Liv Tyler als Madison
- James Marsden als Hunter
- Susan Sarandon als Jennifer
- Peter Sarsgaard als Robot (voice)
- Jeremy Strong als Jake
- Jeremy Sisto als Sheriff Rowlings
- Bonnie Bentley als Ava
- Dario Barosso als Flattop
- Rachael Ma als Robot
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Verfügbarkeit
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