Reign of the Supermen (2019)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Sam Liu |
|---|---|
| Genre | Science Fiction, Animation, Action, Fantasy, Drama, Abenteuer |
| Laufzeit | 87 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2019-01-13 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| TMDB-Bewertung | 7 (713 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Superman ist im Kampf gegen den riesenhaften Doomsday gestorben und beerdigt worden. Doch die Ruhe hält nicht: Seine Leiche wird aus dem Grab gestohlen. Während die Behörden noch damit beschäftigt sind, den Raub aufzuklären, treten plötzlich mehrere neue Supermen auf den Plan. Sie alle beanspruchen das Erbe des Mannes aus Stahl, verfolgen dabei aber gänzlich andere und weitaus dunklere Methoden als der gefallene Kal-El. Damit steht weniger die Frage im Raum, ob jemand die Lücke füllen kann, als vielmehr, wer von diesen Nachfolgern überhaupt dazu berechtigt ist — denn einen wahren Superman kann es nur geben.
Entstehungsgeschichte
Sam Liu inszenierte den 2019 erschienenen Film. Die Stimmen und Rollen verteilen sich auf Jerry O'Connell, Rebecca Romijn, Rainn Wilson und Cress Williams. Trotz der Zeichentrickform richtet sich der Titel nicht an die jüngsten Zuschauer: Die Altersfreigabe beginnt bei 16 Jahren, was auf einen entsprechend harten Zugriff schließen lässt.
Hinter den Kulissen
Die Genremischung ist ungewöhnlich breit — Science Fiction, Animation, Action, Fantasy, Drama und Abenteuer stehen nebeneinander, dazu das Motiv des Superhelden. Diese Streuung passt zu einer Geschichte, die einen Todesfall als Ausgangspunkt nimmt und daraus sowohl Trauerarbeit als auch Machtkampf entwickelt. Die Animation erlaubt Maßstäbe, die im Realfilm aufwendig wären, und die Vervielfachung der Titelfigur verschiebt den Konflikt vom klassischen Gegenspieler hin zur Frage nach Legitimität. Wo mehrere Anwärter dieselbe Rolle beanspruchen, wird das Symbol selbst zum Streitgegenstand. Dass der Diebstahl der Leiche am Anfang steht, gibt der Erzählung zudem einen kriminalistischen Zug, der neben dem Action-Gerüst herläuft.
Einordnung & Wirkung
Mit 7,0 von 10 erreicht der Film den besseren Bereich des Feldes und liegt über dem, was Direktvertonungen dieses Zuschnitts oft erzielen. Die Stimmenzahl bleibt dreistellig, das Urteil stützt sich also auf ein begrenztes, vermutlich vertrautes Publikum. Sieben Jahre nach dem Erscheinen steht der Titel exemplarisch für animiertes Superheldenkino, das erwachsenere Töne sucht, ohne die Bildsprache des Genres zu verlassen.
Bilder








Besetzung & Stab
- Jerry O'Connell als Clark Kent / Superman / Cyborg Superman (voice)
- Rebecca Romijn als Lois Lane (voice)
- Rainn Wilson als Lex Luthor (voice)
- Cress Williams als John Henry Irons / Steel (voice)
- Cameron Monaghan als Connor Kent / Superboy (voice)
- Charles Halford als Eradicator / Bibbo Bibbowski (voice)
- Patrick Fabian als Hank Henshaw (voice)
- Rosario Dawson als Diana Prince / Wonder Woman (voice)
- Jason O'Mara als Bruce Wayne / Batman (voice)
- Shemar Moore als Victor Stone / Cyborg (voice)
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Verfügbarkeit
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