Re-Kill (2015)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Valeri Milev |
|---|---|
| Genre | Horror, Science Fiction |
| Laufzeit | 87 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2015-10-16 |
| Budget | 9.500.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 6 (176 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Fünf Jahre nach einem Virus-Ausbruch, der 85 Prozent der Weltbevölkerung dahingerafft hat, ist die Welt eine andere geworden. Viele der Toten sind zurückgekehrt, als sogenannte Re-Ans, und leben in abgeschotteten Zonen, die von den Überlebenden militärisch kontrolliert werden. Zwischen Menschen und Re-Ans herrscht ein andauernder Kriegszustand. Eine Spezialeinheit namens QUASI S.W.A.T. übernimmt dabei die Rolle einer Ordnungsmacht, die Re-Ans aufspürt und tötet, um einen erneuten Ausbruch zu verhindern. Begleitet wird ihre Arbeit von einer Fernsehsendung mit dem Titel „R-Devision, Frontline“, die den Einsatz der Truppe dokumentiert und damit selbst zum Teil der erzählten Welt wird.
Entstehungsgeschichte
Der 2015 entstandene Horror-Science-Fiction-Film stammt aus der Regie von Valeri Milev. In den zentralen Rollen sind Roger Cross, Bruce Payne, Scott Adkins und Daniella Alonso zu sehen.
Hinter den Kulissen
Die Verbindung von Horror und Science-Fiction ist hier keine bloße Etikettierung, sondern Programm: Die Prämisse eines Virus, der Tote zurückbringt, verknüpft klassische Zombie-Motive mit einem dystopischen Gesellschaftsentwurf, in dem Kontrolle, Überwachung und mediale Inszenierung von Gewalt eine tragende Rolle spielen. Dass die Jagd auf die Re-Ans als Fernsehformat innerhalb der Geschichte auftaucht, setzt einen zusätzlichen Rahmen: Die Handlung reflektiert damit implizit auf die eigene Bildsprache und auf die Frage, wie Gewalt gegen die Re-Ans gerechtfertigt und öffentlich dargestellt wird. Die Besetzung mit mehreren genreerfahrenen Darstellern deutet darauf hin, dass der Film auf actionbetonte Genüsse und direkte Auseinandersetzungen setzt, statt auf leise Charakterstudien.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 6,0 bei einer eher schmalen Stimmenbasis bewegt sich Re-Rill im mittleren Bereich dessen, was das Genre an Zombie- und Endzeitfilmen hervorgebracht hat – ohne besonders herauszustechen, aber auch ohne deutlich abzufallen. Der Film reiht sich damit in eine Vielzahl ähnlich gelagerter Produktionen ein, die den Zusammenbruch der Zivilisation und die Frage nach der Grenze zwischen Mensch und Monster verhandeln. Zehn Jahre nach seiner Entstehung lässt sich der Titel vor allem als ein weiteres Beispiel dafür lesen, wie das Zombie-Motiv mit Elementen der Medienkritik verknüpft werden kann.
Bilder


Besetzung & Stab
- Roger Cross als Sarge
- Bruce Payne als Winston
- Scott Adkins als Parker
- Daniella Alonso als Matthews
- Jesse Garcia als Hernandez
- Dimiter Doichinov als "Grizzly" Adams
- Yo Santhaveesuk als Nyguyen
- Layke Anderson als Tom Falkirk
- Rocky Marshall als Langford
- Stuart Milligan als Captain Mcadam
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Verfügbarkeit
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