Prisoner of War (2025)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Louis Mandylor |
|---|---|
| Genre | Action, Kriegsfilm, Thriller, Historie |
| Laufzeit | 113 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2025-09-19 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Budget | 2.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 94.700.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 7,2 (214 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Ein britischer Geschwaderkommandeur der RAF gerät im Zweiten Weltkrieg in japanische Gefangenschaft. Statt Schonung erwartet James Wright brutale Nahkampfzwänge, denen ihn seine Bewacher aussetzen, offenbar in der Annahme, einen leicht zu brechenden Gegner vor sich zu haben. Doch Wright bringt jahrelange Kampfkunsterfahrung aus Hongkong mit, die ihn zu einem Gegner macht, den seine Bewacher nicht erwartet haben. Die Geschichte setzt auf den Kontrast zwischen der Ohnmacht eines Gefangenen und der körperlichen Überlegenheit, die er im Verborgenen mitbringt.
Entstehungsgeschichte
Der Film entstand 2025 unter der Regie von Louis Mandylor. In den Hauptrollen sind Scott Adkins, Peter Shinkoda, Michael Copon und Gabbi Garcia zu sehen. Freigegeben ist der Titel ab 16 Jahren.
Hinter den Kulissen
Die Kombination aus Actionfilm, Kriegsfilm, Thriller und historischem Stoff verortet die Handlung deutlich im Zweiten Weltkrieg, nutzt dessen Rahmen aber vor allem als Bühne für körperliche Auseinandersetzungen. Die Erzählung ist auf eine zentrale Figur zugeschnitten, deren verborgene Fähigkeiten die eigentliche Spannungsquelle bilden: Die Erwartung der Gegner, es mit einem wehrlosen Gefangenen zu tun zu haben, wird gegen den tatsächlichen Verlauf der Kämpfe gestellt. Das Setting eines Gefangenenlagers schränkt den Handlungsraum bewusst ein und konzentriert die Geschichte auf wiederkehrende Konfrontationen zwischen Wright und seinen Bewachern. Die historische Einordnung liefert den Rahmen, während die eigentliche Dynamik des Films aus dem Genre des Nahkampf-Actionfilms stammt, verstärkt durch die Rollenverteilung zwischen Gefangenem und Wächtern.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 7,1 bei einer noch schmalen Bewertungsbasis lässt sich der Film bislang nicht auf eine breite Publikumsresonanz stützen, zeigt aber einen soliden Zuspruch unter denen, die ihn bereits gesehen haben. Da der Film erst 2025 entstanden ist, gibt es keinen zeitlichen Abstand, der eine spätere Einordnung erlauben würde. Innerhalb des Genres von Kriegs- und Actionfilmen, die Gefangenschaft und Nahkampf verbinden, reiht sich der Titel in eine Erzähltradition ein, die historische Konflikte als Rahmen für körperliche Auseinandersetzungen nutzt, ohne dass sich daraus weitere Aussagen über seine Wirkung treffen ließen.
Bilder








Besetzung & Stab
- Scott Adkins als Wing Commander James Wright
- Peter Shinkoda als Lt. Col. Benjiro Ito
- Michael Copon als Sgt. Gabriel Villanueva
- Gabbi Garcia als Theresa
- Michael Rene Walton als The Beard
- Masanori Mimoto als Captain Endo
- Gary Cairns als Jonesy
- Kashio Atsuki als Hiroshi
- Shane Kosugi als Corporal Hirano
- Kansuke Asano als Shunsuke Ito
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Verfügbarkeit
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