Pressure (2026)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Anthony Maras |
|---|---|
| Genre | Thriller, Historie, Kriegsfilm |
| Laufzeit | 101 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2026-05-25 |
| Budget | 30.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 18.338.606 $ |
| TMDB-Bewertung | 7,7 (434 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
England im Juni 1944: Die größte See-Invasion der Menschheitsgeschichte steht unmittelbar bevor. Den Oberbefehl hat US-General Dwight D. Eisenhower. Ob der Angriff der Alliierten in der Normandie gelingt, hängt jedoch nicht allein von Truppen und Material ab, sondern von einer Bedingung, die niemand erzwingen kann: dem richtigen Wetter.
In den letzten, entscheidenden 72 Stunden vor dem D-Day muss Captain James Stagg, der britische Chefmeteorologe, die folgenreichste Vorhersage seines Lebens treffen. Dabei gerät er in einen erbitterten Konflikt mit der alliierten Führung. Nur wenige Stunden bleiben, um den Moment zu bestimmen, an dem sich Erfolg oder Scheitern der Invasion entscheidet und damit der Ausgang des gesamten Krieges.
Entstehungsgeschichte
Anthony Maras übernahm die Regie dieses Films, der 2026 erscheint und damit ganz aktuell ist. Andrew Scott spielt Captain James Stagg, Brendan Fraser verkörpert General Eisenhower. Kerry Condon und Chris Messina ergänzen die Besetzung.
Hinter den Kulissen
Thriller, Historie, Kriegsfilm und Drama kommen hier zusammen. Auffällig ist, wie die Geschichte das Kriegsthema angeht: Im Zentrum steht nicht das Schlachtfeld, sondern eine Wettervorhersage. Der Thrilleranteil ergibt sich aus der knappen Frist, das Drama aus der Last der Verantwortung, die auf einem einzelnen Fachmann liegt.
Die Anlage verlagert Spannung von der Front in die Entscheidungsräume. Ein Meteorologe, der mit wissenschaftlichem Urteil gegen den Druck militärischer Führung bestehen muss, ist eine ungewöhnliche Hauptfigur für einen Kriegsfilm. Der Konflikt zwischen Fachwissen und Befehlsgewalt gibt der Handlung ihre Reibung. Die eng gesteckte Zeitspanne von 72 Stunden sorgt für eine verdichtete Erzählweise, in der jede Stunde zählt. Die Verbindung britischer und amerikanischer Figuren spiegelt zugleich das Bündnis wider, dessen gemeinsame Operation auf dem Spiel steht.
Einordnung & Wirkung
7,7 von 10 ist eine starke Bewertung. Sie beruht allerdings auf erst wenigen hundert Stimmen, und bei einem Film aus dem laufenden Jahr kann sich dieses Bild noch deutlich verschieben. Die bisherigen Stimmen fallen jedenfalls klar positiv aus. Innerhalb des Kriegs- und Historienfilms besetzt der Titel eine eigene Nische: Er erzählt von einem entscheidenden Moment des Zweiten Weltkriegs aus der Sicht derer, die nicht kämpften, sondern abwägen und vorhersagen mussten.
Bilder








Besetzung & Stab
- Andrew Scott als James Stagg
- Brendan Fraser als Dwight ‘Ike’ Eisenhower
- Kerry Condon als Kay Summersby
- Chris Messina als Irving Krick
- Damian Lewis als Bernard ‘Monty’ Montgomery
- Tamsin Topolski als Liz Stagg
- Jojo Macari als Andrew Carter
- Con O'Neill als Air Marshal Leigh-Mallory
- Alexander Hanson als General Omar Bradley
- Robert Portal als Admiral Bertram Ramsay
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Verfügbarkeit
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