Predator: Badlands (2025)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Dan Trachtenberg |
|---|---|
| Genre | Action, Science Fiction, Abenteuer |
| Laufzeit | 107 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2025-11-05 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Budget | 105.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 184.500.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 7,8 (3.666 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Dek, ein noch junger Predator, wird von seinem eigenen Clan verstoßen. Die anderen erkennen in ihm keinen starken, furchtlosen Krieger; wer keine glorreiche Zukunft bei der Jagd vor sich hat, gilt der Gemeinschaft als wertlos. Also muss Dek fortan auf einem abgelegenen Planeten allein zurechtkommen. Allein bleibt er dort allerdings nicht lange: Er stößt auf Thia und findet in ihr eine unverhoffte Verbündete, später kommt ein weiterer Weggefährte hinzu. Zu dritt stellen sie sich einer scheinbar übermächtigen Bedrohung, werden im Lauf des gemeinsamen Abenteuers beste Freunde und lernen, einander auch in ausweglosen Lagen zu vertrauen. Dek wächst dabei als Jäger über sich hinaus.
Entstehungsgeschichte
Dan Trachtenberg inszenierte den 2025 erschienenen Film. Elle Fanning, Dimitrius Schuster-Koloamatangi, Ravi Narayan und Michael Homick gehören zur Besetzung. Erst ab sechzehn Jahren ist der Film freigegeben.
Hinter den Kulissen
Die Anlage ist klar umrissen: Fortsetzung und Ableger zugleich, angesiedelt auf einem fremden Planeten, getragen von einem Außenseiter, dessen Thema das Überleben ist, im Ton zwanglos. Aus der Verbindung von Action, Science Fiction und Abenteuer folgt eine Erzählung, die sich in Bewegung hält, statt sich in Erklärungen aufzuhalten. Ungewöhnlich ist die Perspektive: Erzählt wird von der Seite jener Spezies aus, die sonst die Bedrohung stellt. Damit verschiebt sich die Sympathielenkung, und der Ausstoß aus der Gemeinschaft wird zum eigentlichen Ausgangspunkt.
Einordnung & Wirkung
7,8 von 10 sind ein hoher Wert, der auf deutliche Zustimmung deutet; mehrere tausend Stimmen bilden dafür allerdings eine noch junge Grundlage, die sich mit der Zeit verschieben kann. Ein Jahr nach dem Erscheinen lässt sich vor allem festhalten, wo der Film im Genre steht: bei den Ablegern, die eine bekannte Ausgangswelt nutzen, um darin eine eigenständige Geschichte zu erzählen, und die dafür Figuren in den Mittelpunkt rücken, die bislang am Rand standen.
Bilder








Besetzung & Stab
- Elle Fanning als Thia / Tessa
- Dimitrius Schuster-Koloamatangi als Dek / Father
- Ravi Narayan als Bud
- Michael Homick als Kwei (Suit)
- Stefan Grube als Kwei (voice)
- Reuben De Jong als Father (Suit)
- Cameron Brown als Drone Synth
- Alison Wright als MU/TH/UR (voice)
- Matt Duffer als Kwei's Ship Computer (voice)
- Ross Duffer als Kwei's Ship Computer (voice)
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Verfügbarkeit
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