Plötzlich Prinzessin 2 (2004)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Garry Marshall |
|---|---|
| Genre | Komödie, Drama, Familie, Liebesfilm |
| Laufzeit | 113 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2004-08-06 |
| Altersfreigabe | FSK 0 |
| Budget | 40.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 134.734.481 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,7 (3.470 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Fünf Jahre ist es her, dass die amerikanische Jugendliche Mia Thermopolis erfuhr, eine europäische Prinzessin zu sein. Nun liegt der College-Abschluss hinter ihr, und sie ist bereit, ihr Amt in der kleinen Monarchie Genovien anzutreten. Kaum angekommen, sieht sie sich zwei Hindernissen gegenüber: Ein Adelsvertreter will ihr die Krone streitig machen, und ein genovisches Gesetz schreibt vor, dass die Thronanwärterin verheiratet sein muss, um Königin zu werden. Mia bleiben dreißig Tage, um einen passenden Bräutigam aufzutreiben — eine Frist, die aus einer Formsache eine Belastungsprobe macht.
Entstehungsgeschichte
Garry Marshall inszenierte diesen Film für das Jahr 2004; vor der Kamera stehen Anne Hathaway, Julie Andrews, Héctor Elizondo und John Rhys-Davies. Eine Altersbeschränkung besteht nicht, der Titel ist ab null Jahren zugänglich. Dass die Besetzung eine junge Hauptdarstellerin mit deutlich älteren Nebenrollen verbindet, entspricht der Anlage: eine Nachfolgerin, die sich in einer eingespielten Hofgesellschaft behaupten muss.
Hinter den Kulissen
Der Titel führt vier Genres zusammen — Komödie, Drama, Familie und Liebesfilm —, und die Ausgangslage bedient alle vier zugleich. Die Erbfolge liefert den dramatischen Rahmen, die Heiratsfrist die romantische Achse, das höfische Personal die komödiantischen Situationen. Die fehlende Altersbeschränkung hält den Ton so, dass keine dieser Ebenen ins Bittere kippt. Bemerkenswert ist, dass der Konflikt nicht von außen kommt, sondern aus einer Regel des eigenen Landes: Die Heldin scheitert zunächst nicht an einem Gegner, sondern an einem Gesetzestext, und muss ihre Position innerhalb der Ordnung erkämpfen, der sie vorstehen soll.
Einordnung & Wirkung
Die Durchschnittsbewertung von 6,7 von 10 bei mehreren tausend Stimmen weist auf ein Publikum hin, das den Film freundlich, aber ohne große Begeisterung aufnimmt — ein Wert klar über der Mitte und unterhalb der Marke von sieben. 22 Jahre nach 2004 ordnet er sich als Familienkomödie ein, deren Reiz weniger in der Überraschung als in der Erfüllung einer Erwartung liegt. Die breite Freigabe und die Genrezusammensetzung deuten in dieselbe Richtung.
Bilder








Besetzung & Stab
- Anne Hathaway als Mia Thermopolis
- Julie Andrews als Queen Clarisse Renaldi
- Héctor Elizondo als Joe
- John Rhys-Davies als Viscount Mabrey
- Heather Matarazzo als Lilly Moscovitz
- Chris Pine als Nicholas Devereaux
- Callum Blue als Andrew Jacoby
- Larry Miller als Paolo
- Raven-Symoné als Asana
- Kathleen Marshall als Charlotte Kutaway
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Verfügbarkeit
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