Plötzlich Familie (2018)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Sean Anders |
|---|---|
| Genre | Komödie, Drama |
| Laufzeit | 117 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2018-11-13 |
| Altersfreigabe | FSK 6 |
| Budget | 48.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 121.000.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 7,5 (3.307 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Pete und Ellie wollen eine Familie gründen und nehmen über eine Adoptionsagentur gleich drei Pflegekinder auf. Was als überschaubarer Plan beginnt, wird schnell zu etwas anderem: Die fünfzehnjährige Lizzy ist rebellisch, Juan reichlich verplant, die kleine Lita hat ihren eigenen Kopf, und keines der drei hat Interesse daran, sich erziehen zu lassen. Auch das Ehepaar muss erkennen, dass Elternschaft komplizierter ausfällt als gedacht. Erst nach und nach wächst zusammen, was zunächst nur nebeneinander wohnt – eine Patchwork-Großfamilie, die sich ihre Form selbst geben muss.
Entstehungsgeschichte
Regie führte Sean Anders bei diesem 2018 herausgekommenen Film, der im Original „Instant Family“ heißt. Mark Wahlberg und Rose Byrne spielen das Ehepaar, Allyn Rachel und Isabela Merced ergänzen die Besetzung. Schon Sechsjährige dürfen zusehen, was für einen Stoff über Pflegeelternschaft bemerkenswert ist und darauf hindeutet, dass die Konflikte im Rahmen des Alltäglichen bleiben.
Hinter den Kulissen
Der Film ist Komödie und Drama zugleich und beruht auf einer wahren Begebenheit. Diese Kombination legt die Bauweise offen: Die Komödie erlaubt es, Überforderung, Missverständnisse und Chaos leicht zu erzählen, das Drama sorgt dafür, dass die Lage der Kinder nicht als bloßer Gag durchgeht. Die Anlage mit drei sehr unterschiedlich alten Kindern verteilt die Konflikte auf verschiedene Ebenen – Pubertät, Kindergartenalter und das dazwischen.
Einordnung & Wirkung
Mehrere tausend Stimmen führen zu einem Mittelwert von 7,5 von 10. Für eine Familienkomödie ist das ein deutlich positives Ergebnis, das über dem liegt, was Stoffe dieser Machart im Schnitt erreichen. Acht Jahre nach dem Erscheinen ist der Film ein Beispiel dafür, wie ein Genre, das sonst auf Pointen setzt, ein soziales Thema mitführen kann, ohne es zum Lehrstück zu machen. Die niedrige Altersfreigabe unterstreicht, dass er sich an Familien richtet und nicht an ein Publikum, das ein Sozialdrama erwartet.
Bilder








Besetzung & Stab
- Mark Wahlberg als Pete Wagner
- Rose Byrne als Ellie Wagner
- Allyn Rachel als Kim
- Isabela Merced als Elizabeth “Lizzy” Viara
- Julie Hagerty als Jan
- Tig Notaro als Sharon
- Octavia Spencer als Karen
- Gustavo Escobar als Juan Viara
- Margo Martindale als Sandy Wagner
- Julianna Gamiz als Lita Viara
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Verfügbarkeit
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