Daddy's Home - Ein Vater zu viel (2015)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Sean Anders |
|---|---|
| Genre | Komödie |
| Laufzeit | 96 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2015-12-25 |
| Altersfreigabe | FSK 6 |
| Budget | 50.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 242.786.137 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,3 (3.515 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Radioproduzent Brad will für Megan und Dylan, die Kinder seiner Frau Sara, der beste Stiefvater sein, den die sich wünschen können. Doch dann taucht der leibliche Vater auf: Dusty. Von da an buhlen zwei Männer um die Gunst derselben Kinder, und unterschiedlicher könnten sie kaum sein. Brad ist ein verlässlicher, beflissener, biederer Typ, Dusty das Gegenteil: statt Anzug eine Lederjacke, statt Krawatte eine Kette, unterwegs am liebsten auf dem Motorrad. Eben diese Maschine wird Brad zum Verhängnis, als er vor dem locker-rockigen Konkurrenten nicht wie ein Waschlappen dastehen will und eine Runde dreht. Es soll nicht der letzte Unfall bleiben, der beim Wettstreit um die Kinderliebe passiert.
Entstehungsgeschichte
Für die Regie des 2015 erschienenen Films zeichnet Sean Anders verantwortlich. Will Ferrell und Mark Wahlberg spielen die beiden Väter, Linda Cardellini und Thomas Haden Church ergänzen die Besetzung. Gesehen werden darf der Film ab sechs Jahren.
Hinter den Kulissen
Als reine Komödie verzichtet der Film auf einen zweiten Genrestrang und setzt alles auf eine Konstellation: zwei Männer, ein Haushalt, ein Gegensatz, der sich an Kleidung, Fahrzeug und Auftreten sofort ablesen lässt. Solche Anlagen arbeiten mit Steigerung — jeder Zug des einen verlangt einen größeren Zug des anderen, bis die Eskalation körperliche Folgen hat. Dass die Kinder dabei das Publikum dieses Wettbewerbs bilden, verschiebt den Witz auf die Erwachsenen: Beurteilt wird nicht, wer der bessere Vater ist, sondern wer sich dabei lächerlicher macht.
Einordnung & Wirkung
6,3 von 10 bei mehreren tausend Stimmen ergeben einen Wert leicht über der Mitte, bei einer Beteiligung, die ein brauchbares Bild zulässt. Elf Jahre nach dem Erscheinen wirkt der Film wie ein Beispiel für die Komödie, die ihren ganzen Konflikt im Privaten hält und ohne Schurken auskommt. Die niedrige Altersfreigabe passt zu einem Humor, der auf Missgeschicke setzt statt auf Anzüglichkeiten.
Bilder








Besetzung & Stab
- Will Ferrell als Brad Whitaker
- Mark Wahlberg als Dusty Mayron
- Linda Cardellini als Sara
- Thomas Haden Church als Leo Holt
- Scarlett Estevez als Megan
- Owen Vaccaro als Dylan
- Bobby Cannavale als Dr. Francisco
- Hannibal Buress als Griff
- Bill Burr als Jerry
- Jamie Denbo als Doris
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Verfügbarkeit
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